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Dunkirk

Christopher Nolans Kriegsfilm

Filmstarts der Woche (27. Juli - 02. August)

Nun liefert Christopher Nolan („Inception“, „The Dark Knight“, „Interstellar“) also mit "Dunkirk" seinen Kriegsfilm. Die überlieferte Geschichte erzählt von der Belagerung der französischen Hafenstadt Dünkirchen durch die Nazis. Die Alliierten ersinnen einen Plan, die 400.000 dort stationierten Soldaten herauszuholen, denn: „Wir werden uns niemals ergeben!“ WW2-Spektakel.
Täglich um 16.45 und 19.00 Uhr in der deutschen und täglich um 21.15 im Original mit Untertiteln im Atelier Kino, sowie täglich im Cinestar (auch OV), UFA Palast (auch OV), UCI Düsseldorf (auch OV) und im UCI Neuss

Die frisch gekürte Gesundheitsministerin Großbritanniens lädt ein. Zu einer heiteren Feier in kleinem Rahmen. Und was eigentlich als nettes Beisammensein mit Sektstößchen geplant war, eskaliert - bis sprichwörtlich die Fetzen fliegen. Sally Potter präsentierte ihre umjubelte, in distanzierterem Schwarz/Weiß gefilmte Persiflage "The Party" auf der 67. Berlinale und konkurrierte um den Goldenen Bären. In 71 Minuten Laufzeit packt sie Sozial-, sowie Politkritik am bigotten britischen Liberalismus und arrangiert die bunte Konstellation skurriler Charaktere auf amüsanteste, frechste Manier. Kurzweilig, pointiert, hochunterhaltsam und der womöglich gewiefteste Film des Sommers.
Täglich um 17.15 Uhr und, außer Montag, um 19.00 Uhr (Sonntag um 19.00 Uhr in OmU), sowie Samstag un Sonntag um 15.30 Uhr im Cinema Kino, außerdem täglich um 21.15 Uhr in OmU im Metropol Kino

"Paradies" erzählt die tragische Geschichte dreier Individuen, Olga, Jules und Helmut, deren Wege sich inmitten der Verwüstungen des Zweiten Weltkrieges kreuzen. Gefilmt in klaren Schwarz-Weiß-Bildern, entwirft Kont­schalowski ein Abbild des Grauens und kreiert Täglich um 21.00 Uhr, sowie Samstag und Sonntag um 16.45 Uhr im Original mit Untertiteln im Bambi Filmstudio

Carlo Pedersoli alias Bud Spencer raufte sich vor allem in den 70er und 80er Jahren durch die europäische Filmgeschichte, lieferte dabei Rainer Brandt vielerlei Vorlagen für seine Synchronarbeit in Schnodderdeutsch und hinterlässt seit seinem Tod 2016 eine Fangemeinde, die Regisseur Karl-Martin Pold jetzt mit der Doku "Sie nannten ihn Spencer" beglückt. Darin schickt er zwei Fans auf Spurensuche.
Donnerstag bis Samstag um 21.15 Uhr im Metropol Kino, Donnerstag um 20 Uhr im Cinestar, sowie Donnerstag um 20.00 Uhr und Sonntag um 17.00 Uhr im UCI Düsseldorf und im UCI Neuss

Außerdem starten diese Woche neu: Edgar Wrights stylish-cooler Actioner Baby Driver (Cinestar, UFA Palast, UCI Düsseldorf, UCI Neuss), Katja von Garniers Pferdeabenteuer Ostwind – Aufbruch nach Ora (Cinestar, UFA Palast, UCI Düsseldorf, UCI Neuss), Brian Levants Hundeabenteuer Max - Agent auf vier Pfoten (Cinestar, UFA Palast, UCI Düsseldorf), John R. Leonettis Gruselthriller Wish Upon (UFA Palast, UCI Neuss) und Roman Volobuevs Komödie Blockbuster (Cinestar, UCI Düsseldorf)

Alle Trailer hier: Playlist

Previews in dieser Woche: Philippe Lacheaus Alibi.com, Tony Leondis' Emoji – Der Film, Stanley Tuccis Final Portrait und Matt Reeves' Planet der Affen: Survival

biograph Redaktion

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