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Andrzej Wajda

Eröffnung der Sonderausstellung: ANDRZEJ WAJDA: THE EXHIBITION

Fr 20.2. um 18:00 Uhr im Filmmuseum Düsseldorf

Das Filmmuseum würdigt den 100. Geburtstag von Andrzej Wajda (1926–2016), einer der bedeutendsten polnischen Regisseure und Mitbegründer der „Polni­schen Filmschule“. Werke wie KANAŁ (1957), POPIÓŁ I DIAMENT (1958) oder CZŁOWIEK Z ŻELAZA (1981) machten ihn international bekannt. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter im Jahr 2000 einen Ehren-Oscar. Die Sonderausstellung „Andrzej Wajda: The Exhibition“ in Kooperation mit dem Polnischen Institut Düssel­dorf und dem Manggha Museum für Japanische Kunst und Technologie in Krakau, das exklusiven Zugang zu Wajdas Archiv gewährt, bettet sein Werk in kultur-historische Zusammenhänge und mit Bezügen zur Malerei und zum Theater, ein. Neben Original-Objekten und Produktionsnotizen stehen auch seine Filme mit Groß-Projektionen und Filmausschnitten im Mittelpunkt, vermittelt durch ein eigens konzipiertes Programm der Filmbildung. Die begleitende Filmreihe in der Black Box wid­met sich bis Juni monatlich wechselnden thematischen Schwerpunkten von Wajdas Filmschaffen.
Das Jahr 2026, im dem Wajda seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte und in dem sich sein Todestag zum zehnten Mal jährt, wurde in Polen zum Andrzej-Wajda-Jahr erklärt.

Die Eröffnung ist kostenlos. Achtung! Begrenzte Platzzahl. Eine Anmeldung unter Tel.: 0211 – 899223 ist erforderlich.

Die Sonderausstellung wird bis zum 31. August 2026 zu sehen sein. Am Samstag, den 21.2. bieten wir um 14:00 Uhr eine exklusive Kuratorenführung durch die Sonderausstellung an.

Fr 20.2. 18:00 Uhr
NIEWINNI CZARODZIEJE
DIE UNSCHULDIGEN ZAUBERER
PL 1960 · 87 min · OmeU · digitalDCP · FSK 16 · R: Andrzej Wajda B: Jerzy Andrzejewski, Jerzy Skolimowski · K: Krzysztof Winiewicz

Mit NIEWINNI CZARODZIEJE schlägt Andrzej Wajda ein neues Kapitel in seinem Schaffen auf. Nach den großen, pathetischen Werken der sogenannten „Polni­schen Schule“, die Krieg und nationale Mythen behandelten, richtet Wajda den Blick auf die Gegenwart der jungen Nachkriegsgeneration. In scheinbar beiläufigen Begegnungen, nächtlichen Gesprächen und Jazzklängen entwirft er das Porträt einer desillusionierten Jugend, die zwischen westlicher Popkultur und innerer Leere taumelt.

BLACK BOX – Kino im Filmmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf
Schulstraße 4
40213 Düsseldorf
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Telefon 0211 8 99 22 32
filmmuseum@duesseldorf.de
www.duesseldorf.de/filmmuseum

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