
Metropol
Brunnenstr. 20
40233 Düsseldorf
Tel.: 0211-349709
ÖPNV: S-Bahnlinien S8, S11, S28 und Linien 706, 707, 712, 835, 836 bis Bilk S-Bahn
![]() NEU 5 Jahre LebenF, D, 2013, 90 Min. | |
|---|---|
| Donnerstag, 23.05 | 19:30 |
| Freitag, 24.05 | 19:30 |
| Samstag, 25.05 | 19:30 |
| Sonntag, 26.05 | 19:30 |
| Montag, 27.05 | 19:30 |
| Dienstag, 28.05 | 19:30 |
| Mittwoch, 29.05 | 19:30 |
![]() BB King: The Life of RileyGB, 2012, 123 Min. | |
|---|---|
| Sonntag, 26.05 | 12:15 |
![]() NEU Der Dieb der WorteUSA, 2012, 106 Min. | |
|---|---|
| Donnerstag, 23.05 | 16:45, 19:00 |
| Freitag, 24.05 | 16:45, 19:00 |
| Samstag, 25.05 | 14:30, 16:45, 19:00 |
| Sonntag, 26.05 | 14:30, 16:45, 19:00 |
| Montag, 27.05 | 16:45 |
| Dienstag, 28.05 | 16:45, 19:00 |
| Mittwoch, 29.05 | 16:45, 19:00 |
Die Caine war ihr SchicksalUSA, 1954, 124 Min. | |
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| Montag, 27.05 | 19:00 |
![]() Die JagdDänemark, 2012, 111 Min. | |
|---|---|
| Dienstag, 21.05 | 19:15 |
| Mittwoch, 22.05 | 19:15 |
| Donnerstag, 23.05 | 21:30 |
| Freitag, 24.05 | 21:30 |
| Samstag, 25.05 | 21:30 |
| Sonntag, 26.05 | 21:30 |
| Montag, 27.05 | 21:30 |
| Mittwoch, 29.05 | 21:30 |
![]() Die VögelUSA, 1963, 119 Min. | |
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| Sonntag, 26.05 | 12:15 |
| Dienstag, 28.05 | 21:30 |
FamiliengrabGB, 1976, 115 Min. | |
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| Dienstag, 21.05 | 21:30 |
![]() I, AnnaF, GB, D, 2011, 93 Min. | |
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| Mittwoch, 22.05 | 21:15 |
![]() Nachtzug nach LissabonUSA, Schweiz, Deutschland, 2013, 111 Min. | |
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| Donnerstag, 23.05 | 17:15 |
| Freitag, 24.05 | 17:15 |
| Samstag, 25.05 | 17:15 |
| Sonntag, 26.05 | 17:15 |
| Montag, 27.05 | 17:15 |
| Mittwoch, 29.05 | 17:15 |
![]() Richard Deacon - In BetweenD, 2013, 91 Min. | |
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| Dienstag, 28.05 | 17:30 |
![]() Saiten des LebensUSA, 2012, 105 Min. | |
|---|---|
| Mittwoch, 22.05 | 16:45, 19:00 |
![]() StarletUSA, 2012, 103 Min. | |
|---|---|
| Mittwoch, 22.05 | 21:30 (OmU) |
![]() The Best OfferI, 2013, 131 Min. | |
|---|---|
| Samstag, 25.05 | 14:45 |
| Sonntag, 26.05 | 14:45 |
![]() The MasterUSA, 2012, 137 Min. | |
|---|---|
| Dienstag, 21.05 | 21:15 |
![]() Verliebte FeindeCH, 2012, 108 Min. | |
|---|---|
| Mittwoch, 22.05 | 17:00 |
Kinoportrait:
Das Metropol in Bilk feierte 2005 seinen 65. Geburtstag. Ungewöhnlich in einer Stadt, in der in den letzten Jahren viele traditionelle Filmtheater geschlossen wurden. Nach Schließung der Lichtburg ist das Metropol nun das älteste Kino Düsseldorfs.
Die Fassade des MetropolsDer wunderbare Eingangsbereich des Metropols. Hier duftet es schon nach Popcorn.
Der ursprüngliche Saal - im Krieg zerstört und 1949 wiedererbaut - hatte einmal über 800 Plätze. 1965 wurde er abgerissen und durch einen Saal mit 199 Plätzen und ein Hotel ersetzt.
1979 von Udo Heimansberg übernommen, ging das Metropol durch Filmnächte und Blues Brothers-Orgien in die 90er Jahre, wurde erweitert um ein zweites Kino, das Phantom, und das Kinocafé "Playtime".
Inzwischen hat sich das Metropol als Erstaufführungshaus etabliert und wird jährlich für sein herausragendes Programm von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Filmstiftung NRW belohnt.
Preise und Service:
6,5 Euro auf allen Plätzen
4,5 Euro Ermäßigung mit dem Gilde-Pass
Aufpreis bei Überlänge:
ab 130 Min. 0,50 Euro
ab 140 Min. 1,00 Euro
ab 150 Min. 1,50 Euro
ab 165 Min. 2,00 Euro
ab 180 Min. 2,50 Euro
Telefonische Vorbestellung möglich, keine Platzreservierung
Sollten Sie außerhalb der Vorführungszeiten anrufen, sprechen Sie Ihren Reservierungswunsch bitte nach dem Piepston auf den Anrufbeantworter. Online-Reservierungen sind leider nicht möglich.
Technische Ausstattung:
Zwei Säle:
Cinerama mit 134 Sitzplätzen
Phantom mit 44 Sitzplätzen
Bildwandgröße Cinerama 8,3 x 3.9 m tiefgekrümmt
Bildwandgröße Phantom 4,3 x 2 m
Formate: 1:1.37, 1:1.66, 1:1.85, Cinemascope, 35mm, 16mm, Video, DVD
Dolby-Surround, 4-Kanal-Magnetton
Es gibt leider keine behindertengerechte Alternative zur Treppe.
Playtime
Das Metropol-Kinocafé Playtime ist eine Hommage an den gleichnamigen Film von Jacques Tati.
Das Café hat ca. 25 Sitzplätze und ist ein beliebter Treffpunkt unserer Besucher. Daneben werden Café und Kino - wie alle unsere Häuser - oft zu Geburtstags-, Betriebs- oder sonstigen Feiern angemietet.
Bei Premieren war das "Playtime" schon oft Austragungsort heisser Diskussionen mit den Gästen - Regisseuren und Filmemachern wie Jonas Mekas, Hans-Christoph Blumenberg, Roland Klick oder dem dreifachen Oscarpreisträger Maurice Jarre, dem Komponisten von Lawrence von Arabien, um nur einige zu nennen.
Unser Getränkeangebot ist reichhaltig, zu besonderen Filmen werden typische Spezialitäten angeboten, so z.B. "Hitchcocktails" zur Feier von Hitchcocks 100. Geburtstag, kubanisches Bier zu Buena Vista Social ClubBuena Vista Social Club oder Irish Stout zu Lang lebe Ned Devine!.

28.5. "Junge rettet Freund aus Teich"
Heinz Strunk stellt im zakk seinen neuen Roman vor
Kasimir und Karoline
18./21./24./26./29. 5. Junges Schauspielhaus zu Gast im Großen Schauspielhaus
Shakespeare im Globe
13.6. - 13.7. Globe, Neuss
Kadir „Amigo“ Memiş (DE) „Scha’irlie – This is not a Chaplin“
23. und 24.5. HipHop-Tanztheater im tanzhaus nrw
9.6. Griechisches Literaturfrühstück: Der Klang der Sprache
im zakk (Kneipe)
Schule des Lebens
Die biograph Buchbesprechung von Thomas Laux
FFT im Japan-Fieber
24.5. FFT
Dance Delight Germany im Rahmen des Japan Tag Düsseldorf
25.5. HipHop Show Contest im tanzhaus nrw
Skurriler Visionär
Die biograph Buchbesprechung von Thomas Laux
Candoco Dance Company (UK) „Turning 20“
7. und 8.6. im Rahmen des TANZKONGRESS 2013
Junge trifft Mädchen
Die biograph Buchbesprechung von Thomas Laux
21.5. Mudhoney
im zakk
Der Mann mit dem Quittungsbuch
Die biograph Buchbesprechung von Thomas Laux
23. Shakespeare Festival im Globe Neuss
13.6. bis 13.7. im Globe Neuss auf der Rennbahn
24.5. Daniel Norgren
in der Kassette, Flügelstraße 58
In Randgebieten
Die biograph Buchbesprechung von Thomas Laux
26.5. 'Spurenhörer' - Drei Aktionisten. Drei Räume. Ein Tag.
Performance-installation in der BETONBOX und kunstWerk
Sohn von Desperados
Die biograph Buchbesprechung von Thomas Laux
Alles renkt sich wieder ein
12./21. 5. im Düsseldorfer Schauspielhaus
8.6. BOLLYWOOD PARTY
neu im zakk
So klein ist die Welt
Die biograph Buchbesprechung von Thomas Laux
28.5.-2.6. Hildener Jazztage
verschiedene Spielstätten
Wandernde Herzen
Die biograph Buchbesprechung von Thomas Laux
Das falsche Leben
Die biograph Buchbesprechung von Thomas Laux
Um Gottes Willen
Die biograph Buchbesprechung von Thomas Laux
Sucht, Schuld, Erlösung
Die biograph Buchbesprechung von Thomas Laux
Wesen der Ferne
Die biograph Buchbesprechung von Thomas Laux
Düsseldorfer, schaut auf diese Lücken
Die biograph Ouvertüre Mai 2013
Dieses 68er feeling
Die biograph Buchbesprechung von Thomas Laux
Das ist jetzt mein Leben
Die biograph Buchbesprechung von Thomas Laux
Fleisch ist Mord. Und Eier auch.
Die biograph Buchbesprechung von Thomas Laux
27.5. Die Templer - die Suche nach dem Heiligen Gral
Archeosophische Gesellschaft Düsseldorf e.V.
Was ist eine zerstörte Leber ohne eine zerstörte Lunge?
Die biograph Ouvertüre April 2013
Düsseldorfer Skat mit Null
Die biograph Ouverture März
Der Tausendfüßler wird uns fehlen
Die biograph Ouverture Februar
Die unendliche Geschichte
3.4. bis 15.6. Düsseldorfer Marionettentheater
Das schöne Licht oder Die kleine Erweckung zwischendurch
biograph Ouverture Januar 2013
Zukunft wird überschätzt. Sagt nicht nur der Maya-Kalender
biograph Ouverture Dezember 2012
Von Quatschwürsten, toten Pudeln und der Bambiallee
biograph Ouverture November 2012
Vom zweifelhaften Glück aus dem Atlas
biograph Ouverture Oktober 2012
Arme bitte die Stadt verlassen
Ouverture biograph September 2012
Ordnung muss sein in der Stadt - immer
Ouvertüre biograph August 2012
Lebensmittel Kultur - Neues aus der Metzgerei Elbers
Ouvertüre Biograph Juli 2012
Oh Fortuna oder Die Predigt vom Gipfel
Ouvertüre Biograph Juni 2012
Transferstadt am Rhein: Düsseldorf ist nicht. Düsseldorf wird.
Ouvertüre Mai 2012
Warum die DEG sterben muss
Ouvertüre Biograph April 2012
Ent-eurozentrieren
Das Kunst-Austauschprogramm „Transfer Korea“ soll neue Perspektiven bringen
Film der Woche
Ulrich Seidls großes Talent liegt vor allem in der Komposition des Szenischen, der Gestaltung von Bildräumen, die in ihrer tableauxhaften Form eine Stimmung und Intensität heraufbeschwören, der man sich kaum entziehen kann.