Das Ballett am Rhein tanzt Stücke von Iratxe Ansa & Igor Bacovich, Mthuthuzeli November und Jean-Christophe Maillot.
Als überraschendes Spiel mit Formen und Formationen zeigt sich der nächste Ballettabend unter der Leitung von Bridget Breiner und Raphaël Coumes-Marquet: In „Kaleidoskop“ vereinen sie drei sehr unterschiedliche choreographische Handschriften zu einem spannenden Programm. Das Duo Iratxe Ansa und Igor Bacovich beschäftigt sich mit der immerwährenden Bewegung und Vergänglichkeit der Zeit. Unter dem Titel „Moto Perpetuo“ – ständige Bewegung – entwickeln sie eine eigene physische Sprache, die aus der Intuition heraus gemeinsam mit den Tänzer*innen im Zusammenspiel mit Bühnenelement und Licht entsteht.
Für seine Kreation „Invocation“ ließ sich der südafrikanische Choreograph Mthuthuzeli November von den Klängen und Rhythmen seiner Heimat inspirieren. Sein tänzerisches „Hinein-Rufen“ ins Innere eines Menschen, einer Form, eines Zustandes und das daraus entstehende Echo in Musik und Bewegung ist stark geprägt von seinen eigenen Kindheitserfahrungen. Mit seiner stringenten Bewegungssprache setzt Mthuthuzeli November ungeheure Energien frei und macht im Tanz tief verwurzelte Emotionen fühl- und sichtbar.
Wie ein Aquarell erscheint „Vers un Pays Sage“ (1995) des französischen Choreographen Jean-Christophe Maillot. Tanz ist Dialog – zwischen den Körpern. Getrieben von rasanter Musik ist dieser bewegte Dialog zwischen Spitzentanz und expressiver Moderne, spritzig und energiegeladen, eine Hommage an Maillots Vater, den Maler Jean Maillot.
Tickets zwischen 22 und 99 Euro über operamrhein.de
Premiere ist am 15. März im Opernhaus Düseldorf
Deutsche Oper am Rhein
Heinrich-Heine-Allee 24
40213 Düsseldorf
google maps
www.operamrhein.de

Die unendliche Geschichte von Michael Ende
D’haus Open Air 2026
30 Jahre Hildener Jazztage
3. - 7. Juni 2026
Stefan Waghubinger – Versunkene Sätze
4.6. im Kom(m)ödchen
Nneka – Musik als Widerstand, Heilung und Hoffnung
5.6. im zakk (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Düsseldorf klingt romantisch:
Willkommen beim Schumannfest 2026!
Markus Schinkel Trio feat. Ernie Watts
6.6. im Maxhaus (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Alban Bergs „Wozzeck“
Ab dem 7. Juni im Opernhaus Düsseldorf
1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner
Central 1 - Junges Schauspiel
Die Welt mit Philosophie besser verstehen
Vortragsreihe am FFT u.a. mit Juliane Rebentisch
René Steinberg - Das Beste und Aktuelles
12.6. im Kulturhaus Süd
Ildikó von Kürthy – ALT GENUG
12.6. im Savoy Theater Düsseldorf
Zwischen Glitzer, Glamour und Begehren
Ein Stück über queere Sinnlichkeit
JÖRG KAUFMANN TRIO – Scenes From Childhood
13.6. in der Jazz-Schmiede (Schumannfest)
JazzBar: Markus Türk Quartett - Kind of Miles
25.6. im Bürgerhaus Reisholz
Jens-Daniel Herzog inszeniert „Il trovatore“
Premiere am 27. Juni im Opernhaus Düsseldorf
Einsamkeit. Fluch & Segen
Das Maxhaus widmet sich einem Gefühl mit vielen Gesichtern
Veranstaltungsreihe „Rampenlicht“ in der Stadthalle Ratingen
Vier kulturelle Abende mit Kabarett, Musik, Literatur und ganz viel Unterhaltung stehen auf dem Programm
Jazz City Bilk 2026
30 Veranstaltungen vom 6. - 10. Mai - Auch Robert de Niro kommt nach Bilk
Die Tonhalle feiert 100. Geburtstag
Am 8. Mai 1926 wurde die heutige Tonhalle als Planetarium eröffnet.
„Endstation Sehnsucht“
der Literatur- und Filmklassiker als Ballett von John Neumeier
Bad Mexican Dog von Jonas Eika
Uraufführung am 13. Mai 2026 Schauspielhaus, Unterhaus
1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner
Uraufführung am 15. Mai im Central 1/Junges Schauspiel
Die unendliche Geschichte
Premiere D’HAUS OPEN AIR 2026 am 22.5.
Es gibt kein Foto von meinen Eltern und mir (bis es eines gab)
Ein Solo über Bilder, Körper und Erinnerung am tanzhaus nrw
Keine Ankunft ohne Aufbruch
Klima-Projekt feiert Premiere am FFT Düsseldorf