Im Juni wird ein pulsierender musikalischer Strom die Stadt durchziehen: Vom 5. bis zum 30. Juni 2025 findet wieder das Schumannfest statt! Unter dem kraftvollen Motto „Romantisiere dich“ macht sich das Festival von der Tonhalle aus auf die Reise und verwandelt Düsseldorf in einen Resonanzraum romantischer und moderner Klänge. Mehr als 30 Veranstaltungen sind an 13 verschiedenen Spielorten zu erleben. Dabei gibt es nicht nur Musik aus dem Herzen der Romantik und von den Schumanns zu hören: Das Festivalprogramm umfasst Symphoniekonzerte, Liederabende, Kammermusik, aber auch Jazz und Clubmusik.
Das PALAIS WITTGENSTEIN in der Carlstadt wird zum Schauplatz emotionaler Kammermusikkonzerte. Das Signum Quartett verbindet am 7. Juni Werke Schumanns und Janáceks mit neuen Stücken südafrikanischer Komponistinnen und Komponisten – eine Hommage an das Ende der Apartheid vor 30 Jahren. Das Trio Boulanger erzählt am 12. Juni eine Geschichte mit beiden Schumanns, Schubert und Wolfgang Rihm als Protagonisten. Der junge Cellist Michiaki Ueno beweist am 23. Juni seine Liebe für Beethoven, Chopin und Schumann. Der herausragende Tenor Julian Prégardien lässt am 17. Juni bei einem Liederabend Schumanns „Dichterliebe“ lebendig werden – und wird darüber hinaus Wünsche des Publikums erfüllen und Lieder von Schubert auf Zuruf singen!
Viele neue Spielorte sind dieses Jahr erstmalig Gastgeber des Schumannfests. Wenn das Signum Quartett am 7. Juni sein klassisches Konzert im Palais Wittgenstein beendet hat, zieht es ein paar Häuser weiter in die DESTILLE, um dort bekannte Rocksongs zum Besten zu geben. In der JAZZ-SCHMIEDE lassen u. a. The Erlkings am 14. Juni frischen Wind in Lieder Schumanns und Schuberts wehen – mit Gesang, Gitarre, Cello, Tuba, Schlagzeug und Vibraphon. Ihre englischsprachige Singer-Songwriter-Interpretation der Kunstlieder ist ungemein charmant, lustig und tiefsinnig. Und am 22. Juni wird das TANZHAUS NRW zum pulsierenden Club: Das Orchester im Treppenhaus kreiert mit seinem Programm „Disco“ ein groovendes Klangerlebnis, das klassische Musik in tanzbare Beats und den Saal in einen Dancefloor verwandelt.
Vollständiges Programm und Tickets auf tonhalle.de/schumannfest

Die unendliche Geschichte von Michael Ende
D’haus Open Air 2026
30 Jahre Hildener Jazztage
3. - 7. Juni 2026
Stefan Waghubinger – Versunkene Sätze
4.6. im Kom(m)ödchen
Nneka – Musik als Widerstand, Heilung und Hoffnung
5.6. im zakk (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Düsseldorf klingt romantisch:
Willkommen beim Schumannfest 2026!
Markus Schinkel Trio feat. Ernie Watts
6.6. im Maxhaus (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Alban Bergs „Wozzeck“
Ab dem 7. Juni im Opernhaus Düsseldorf
1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner
Central 1 - Junges Schauspiel
Die Welt mit Philosophie besser verstehen
Vortragsreihe am FFT u.a. mit Juliane Rebentisch
René Steinberg - Das Beste und Aktuelles
12.6. im Kulturhaus Süd
Ildikó von Kürthy – ALT GENUG
12.6. im Savoy Theater Düsseldorf
Zwischen Glitzer, Glamour und Begehren
Ein Stück über queere Sinnlichkeit
JÖRG KAUFMANN TRIO – Scenes From Childhood
13.6. in der Jazz-Schmiede (Schumannfest)
JazzBar: Markus Türk Quartett - Kind of Miles
25.6. im Bürgerhaus Reisholz
Jens-Daniel Herzog inszeniert „Il trovatore“
Premiere am 27. Juni im Opernhaus Düsseldorf
Einsamkeit. Fluch & Segen
Das Maxhaus widmet sich einem Gefühl mit vielen Gesichtern
Veranstaltungsreihe „Rampenlicht“ in der Stadthalle Ratingen
Vier kulturelle Abende mit Kabarett, Musik, Literatur und ganz viel Unterhaltung stehen auf dem Programm
Jazz City Bilk 2026
30 Veranstaltungen vom 6. - 10. Mai - Auch Robert de Niro kommt nach Bilk
Die Tonhalle feiert 100. Geburtstag
Am 8. Mai 1926 wurde die heutige Tonhalle als Planetarium eröffnet.
„Endstation Sehnsucht“
der Literatur- und Filmklassiker als Ballett von John Neumeier
Bad Mexican Dog von Jonas Eika
Uraufführung am 13. Mai 2026 Schauspielhaus, Unterhaus
1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner
Uraufführung am 15. Mai im Central 1/Junges Schauspiel
Die unendliche Geschichte
Premiere D’HAUS OPEN AIR 2026 am 22.5.
Es gibt kein Foto von meinen Eltern und mir (bis es eines gab)
Ein Solo über Bilder, Körper und Erinnerung am tanzhaus nrw
Keine Ankunft ohne Aufbruch
Klima-Projekt feiert Premiere am FFT Düsseldorf