Der Geiger Aleksey Igudesman und der Pianist Hyung-ki Joo werden von Klassik-Kolleginnen und -Kollegen ebenso geliebt wie vom Publikum, weil es ihnen auf einzigartige Weise gelingt, musikalisches Können auf höchstem Niveau mit großem Spaß zu präsentieren. Sie nähern sich der „ernsten“, klassischen Musik gerne von der komischen Seite und spüren Schnittstellen zwischen Konzertbühne und Zirkusmanege auf. Ihre Duo-Programme wie „Rachmaninov had big hands“ oder „I will survive“ sind millionenfach geklickte YouTube-Legenden, ihre Sketche und Bühnenproduktionen mit Roger Moore, Julian Rachlin oder John Malkovich einzigartig. Berühmt wurden die beiden mit „A Little Nightmare Music“, einer sehr speziellen Interpretation eines klassischen Konzertabends, mit der sie weltweit auf Tournee gingen. Für die „Los Angeles Times“ sind Igudesman & Joo schlichtweg die „Könige der klassischen Musik-Comedy“.
In der Tonhalle kuratieren Igudesman & Joo mit dem „Virtuosen-Varieté“ seit mittlerweile fünf Jahre eine eigene, sehr beliebte Konzertreihe. Dazu laden die beiden Musiker Talente aus verschiedensten Disziplinen, Himmels- und Musikrichtungen zu sich auf die Bühne ein und zündet ein zirzensisches Feuerwerk voller britischem Humor, atemberaubender Virtuosität – und natürlich fantastischer Musik. Es waren schon Beatboxer wie Greg Pattillo zu Gast oder die Gitarristin Marcin, die Beethovens 5. Symphonie im Alleingang spielte, der französische Fusionjazz-Violinist Jean-Luc Ponty oder Øystein Baadsvik, einer der wenigen berufsmäßigen Tubasolisten weltweit und der erste Mensch, der jemals einen TED-Talk zum Thema Tuba hielt.
Insgesamt 20 Jahre lang haben Igudesman & Joo als Duo mit einer unverwechselbaren Mischung aus musikalischem Können, Humor, großartigen Arrangements und einer Prise Wahnsinn ihr Publikum rund um den Globus begeistert. Doch nun steht das Ende dieser musikalischen Ära bevor: Ab 2026 wollen Aleksey Igudesman und Hyung-ki Joo nur noch als Solokünstler und mit anderen musikalischen Partnerinnen und Partnern auftreten, als Duo gehen sie in den Ruhestand. Zwei Vorstellungen des Virtuosen-Varietés stehen in der Tonhalle noch an. Am 27. September darf sich das Publikum auf die ungarische Beatbox-Weltmeisterin und Opernsängerin Pe4enkata, den lettischen Geiger und Streamingstar Roberts Balanas und das Duo „Piano & Sand“ freuen, das Klavierspiel und Sandmalerei verbindet. Am 8. November werden Igudesman & Joo bei ihrem letzten „Virtuosen-Varieté“ dann zum allerletzten Mal die Bühne als Duo betreten – bewusst haben sie sich die Tonhalle als Spielort für das große Finale ausgesucht. Stargast ihrer besonderen Abschiedsshow ist das Vision String Quartet, eines der spannendsten Streichquartette der Gegenwart und Artist in Residence der Tonhalle der Saison 2025/26. Die vier Ausnahmemusiker wandeln zwischen dem klassischen Streichquartett-Repertoire und eigenen Kompositionen aus Genres wie Folk, Pop, Rock, Funk und Minimal Music und geben damit der Musikwelt neue Impulse. Sie spielen auswendig und mit einer Energie, die ihresgleichen sucht – perfekte Sparringspartner für Igudesman & Joo und deren unvergleichliches Gespür für Timing, Slapstick und musikalische Satire. Ob Mozart mit Augenzwinkern oder Folk im Kammermusikgewand – dieses Abschiedskonzert verspricht ein unvergessliches Erlebnis für alle, die Musik lieben, sich unterhalten lassen und dabei auch noch herzhaft lachen wollen.
Tickets unter www.tonhalle.de

Die unendliche Geschichte von Michael Ende
D’haus Open Air 2026
30 Jahre Hildener Jazztage
3. - 7. Juni 2026
Stefan Waghubinger – Versunkene Sätze
4.6. im Kom(m)ödchen
Nneka – Musik als Widerstand, Heilung und Hoffnung
5.6. im zakk (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Düsseldorf klingt romantisch:
Willkommen beim Schumannfest 2026!
Markus Schinkel Trio feat. Ernie Watts
6.6. im Maxhaus (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Alban Bergs „Wozzeck“
Ab dem 7. Juni im Opernhaus Düsseldorf
1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner
Central 1 - Junges Schauspiel
Die Welt mit Philosophie besser verstehen
Vortragsreihe am FFT u.a. mit Juliane Rebentisch
René Steinberg - Das Beste und Aktuelles
12.6. im Kulturhaus Süd
Ildikó von Kürthy – ALT GENUG
12.6. im Savoy Theater Düsseldorf
Zwischen Glitzer, Glamour und Begehren
Ein Stück über queere Sinnlichkeit
JÖRG KAUFMANN TRIO – Scenes From Childhood
13.6. in der Jazz-Schmiede (Schumannfest)
JazzBar: Markus Türk Quartett - Kind of Miles
25.6. im Bürgerhaus Reisholz
Jens-Daniel Herzog inszeniert „Il trovatore“
Premiere am 27. Juni im Opernhaus Düsseldorf
Einsamkeit. Fluch & Segen
Das Maxhaus widmet sich einem Gefühl mit vielen Gesichtern
Veranstaltungsreihe „Rampenlicht“ in der Stadthalle Ratingen
Vier kulturelle Abende mit Kabarett, Musik, Literatur und ganz viel Unterhaltung stehen auf dem Programm
Jazz City Bilk 2026
30 Veranstaltungen vom 6. - 10. Mai - Auch Robert de Niro kommt nach Bilk
Die Tonhalle feiert 100. Geburtstag
Am 8. Mai 1926 wurde die heutige Tonhalle als Planetarium eröffnet.
„Endstation Sehnsucht“
der Literatur- und Filmklassiker als Ballett von John Neumeier
Bad Mexican Dog von Jonas Eika
Uraufführung am 13. Mai 2026 Schauspielhaus, Unterhaus
1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner
Uraufführung am 15. Mai im Central 1/Junges Schauspiel
Die unendliche Geschichte
Premiere D’HAUS OPEN AIR 2026 am 22.5.
Es gibt kein Foto von meinen Eltern und mir (bis es eines gab)
Ein Solo über Bilder, Körper und Erinnerung am tanzhaus nrw
Keine Ankunft ohne Aufbruch
Klima-Projekt feiert Premiere am FFT Düsseldorf