Crossover ist hier kein Etikett, sondern eine Haltung: Musik als offene Sprache, die Grenzen nicht respektiert, sondern neugierig überschreitet. Ernie Watts, zweifacher Grammy-Preisträger und einer der großen Saxophonisten des Jazz, verkörpert diese Haltung wie kaum ein anderer. Seine musikalische Vita führt scheinbare Gegensätze selbstverständlich zusammen – von Thelonious Monk über Aretha Franklin bis zu den Rolling Stones – und steht damit für eine seltene Mischung aus singendem Ton, Virtuosität und Stiloffenheit. Dass er auf den Grenzgänger Marcus Schinkel trifft, wirkt deshalb fast folgerichtig. Schinkel bewegt sich meisterhaft zwischen Jazz, Klassik und Rock und entwickelt mit seinem Trio einen Sound, der sich bewusst vom Mainstream vieler Klaviertrios absetzt. Lyrisches Klavierspiel verbindet sich mit verzerrten Synthesizerfarben – als würden Konzertflügel und elektronische Textur nicht konkurrieren, sondern einander ergänzen.
Markus Schinkel Trio feat. Ernie Watts
Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026
Termin: 6.6.
Maxhaus, Schulstr. 11

Was ihr wollt
Am 2.7. im Großen Haus
Der Fall McNeal
Am 2.7. im Kleinen Haus
Das Buch der Unruhe
Am 3.7. im Großen Haus
Songs for Drella
Am 4.7. im Kleinen Haus
„Endstation Sehnsucht“
der Literatur- und Filmklassiker als Ballett von John Neumeier
Der Theatermacher
Am 10.7. im Kleinen Haus
Kopfüber ins Abenteuer
Tanzstück „Drunter und Drüber“ am 11.7. im FFT
Freude, Trost und Hoffnung
Motetten von Bach, Mendelssohn, Brahms und Distler am 12. 7. in St. Lambertus
LAGA Neuss
Dialoges on Nature – Naturlyrik & Musik
Jazz und Weltmusik für alle!
Vier Open Air-Konzerte am Musikpavillon zwischen Schauspielhaus und Schloss Jägerhof.
Ratinger Sommerbühne
trumpft auf mit Comedy, Musik und einem prominenten Fußball-Talk
Die unendliche Geschichte von Michael Ende
D’haus Open Air 2026
30 Jahre Hildener Jazztage
3. - 7. Juni 2026
Stefan Waghubinger – Versunkene Sätze
4.6. im Kom(m)ödchen
Nneka – Musik als Widerstand, Heilung und Hoffnung
5.6. im zakk (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Düsseldorf klingt romantisch:
Willkommen beim Schumannfest 2026!
Alban Bergs „Wozzeck“
Ab dem 7. Juni im Opernhaus Düsseldorf
1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner
Central 1 - Junges Schauspiel
Die Welt mit Philosophie besser verstehen
Vortragsreihe am FFT u.a. mit Juliane Rebentisch
René Steinberg - Das Beste und Aktuelles
12.6. im Kulturhaus Süd
Ildikó von Kürthy – ALT GENUG
12.6. im Savoy Theater Düsseldorf
Zwischen Glitzer, Glamour und Begehren
Ein Stück über queere Sinnlichkeit
JÖRG KAUFMANN TRIO – Scenes From Childhood
13.6. in der Jazz-Schmiede (Schumannfest)
JazzBar: Markus Türk Quartett - Kind of Miles
25.6. im Bürgerhaus Reisholz
Jens-Daniel Herzog inszeniert „Il trovatore“
Premiere am 27. Juni im Opernhaus Düsseldorf