In einer nahen Zukunft wird der Staat Ozeanien nicht mehr von Menschen regiert, sondern von einer hochentwickelten künstlichen Intelligenz namens Solon. Alles wirkt kanten los, glatt und perfekt gestaltet – doch hinter der makellosen Oberfläche steckt ein System, das jeden Lebensbereich kontrolliert. Die mächtige, patriarchale KI Solon entscheidet über Arbeit, Freizeit, Beziehungen und Informationen und sogar darüber, ob und wie Familien gegründet werden dürfen. Wahrheit ist nur noch eine Zahl im System. Die Überwachung ist allgegenwärtig – umfassender und raffinierter, als selbst George Orwell sie sich je hätte ausmalen können.
Kim Langners moderne Neuinterpretation von George Orwells berühmter Dystopie »1984« erzählt mit Humor, Überzeichnung und manchmal grotesken Bildern von einer digitalen Überwachungswelt – und zeigt, wie gefährlich es wird, wenn Technologie nicht mehr dem Menschen dient, sondern der Mensch der Technologie.
1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner —
nach dem Roman von George Orwell ab 12 Jahren
Central 1 Junges Schauspiel
D‘haus Central
Worringer Str. 140
40210 Düsseldorf
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Telefon (Zentrale) 0211. 85 230
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Was ihr wollt
Am 2.7. im Großen Haus
Der Fall McNeal
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Das Buch der Unruhe
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„Endstation Sehnsucht“
der Literatur- und Filmklassiker als Ballett von John Neumeier
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Kopfüber ins Abenteuer
Tanzstück „Drunter und Drüber“ am 11.7. im FFT
Freude, Trost und Hoffnung
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Dialoges on Nature – Naturlyrik & Musik
Jazz und Weltmusik für alle!
Vier Open Air-Konzerte am Musikpavillon zwischen Schauspielhaus und Schloss Jägerhof.
Ratinger Sommerbühne
trumpft auf mit Comedy, Musik und einem prominenten Fußball-Talk
Die unendliche Geschichte von Michael Ende
D’haus Open Air 2026
30 Jahre Hildener Jazztage
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Stefan Waghubinger – Versunkene Sätze
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Nneka – Musik als Widerstand, Heilung und Hoffnung
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Düsseldorf klingt romantisch:
Willkommen beim Schumannfest 2026!
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Alban Bergs „Wozzeck“
Ab dem 7. Juni im Opernhaus Düsseldorf
Die Welt mit Philosophie besser verstehen
Vortragsreihe am FFT u.a. mit Juliane Rebentisch
René Steinberg - Das Beste und Aktuelles
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Zwischen Glitzer, Glamour und Begehren
Ein Stück über queere Sinnlichkeit
JÖRG KAUFMANN TRIO – Scenes From Childhood
13.6. in der Jazz-Schmiede (Schumannfest)
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Jens-Daniel Herzog inszeniert „Il trovatore“
Premiere am 27. Juni im Opernhaus Düsseldorf