Der Regisseur Roger Vontobel, der seit Jahren regelmäßig am D’haus inszeniert (u. a. »Wilhelm Tell«, »Hamlet«), macht aus Michael Endes Klassiker ein Theatererlebnis für alle – Große und Kleine, Junge und nicht mehr ganz so Junge. Gnom und Großmutter, Irrwicht und beste Freundin, Rennschnecke und Schlamuffe – alle sind eingeladen zu einer Reise zwischen Realität und Phantásien, zwischen Lesesessel und Glücksdrachenflug, zwischen Furcht und Hoffnung.
Mit Musik, Humor und starken Bildern entsteht ab Mai mit den Schauspieler:innen des Schauspiels und Jungen Schauspiels ein Theaterabend, der im Schauspielhaus auf der Großen Bühne seinen Anfang nimmt und das Publikum nach der Pause unter freiem Himmel zum Open-Air-Theater einlädt. Ein Kind schlägt ein Buch auf – und findet darin den Eingang zu einer Welt, die nur existiert, solange wir an sie glauben. Doch das Reich Phantásien ist in Gefahr: Das Nichts frisst sich durch seine endlosen Landschaften und stürzt sie in den Abgrund des Vergessens. Nur ein Menschenkind kann retten, was zu verschwinden droht.
Michael Ende stellt in seinem großen Roman die Frage, was es bedeutet, eine Geschichte zu erzählen – und was geschieht, wenn wir damit aufhören. Wer sind wir ohne unsere Träume, unsere Namen, unsere Bilder? Was bleibt von uns, wenn wir nicht über den Rand unserer Welt hinausdenken?
Die Inszenierung hat zwei Teile – sie beginnt im Großen Haus und wechselt nach der Pause auf den Platz vor dem Schauspielhaus.
Die unendliche Geschichte von Michael Ende —
in einer Fassung von John von Düffel
D’haus Open Air 2026
D‘haus
Gustaf-Gründgens-Platz 1
40211 Düsseldorf
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Telefon (Zentrale) 0211. 85 230
info@duesseldorfer-schauspielhaus.de
www.duesseldorfer-schauspielhaus.de

30 Jahre Hildener Jazztage
3. - 7. Juni 2026
Stefan Waghubinger – Versunkene Sätze
4.6. im Kom(m)ödchen
Nneka – Musik als Widerstand, Heilung und Hoffnung
5.6. im zakk (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Düsseldorf klingt romantisch:
Willkommen beim Schumannfest 2026!
Markus Schinkel Trio feat. Ernie Watts
6.6. im Maxhaus (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Alban Bergs „Wozzeck“
Ab dem 7. Juni im Opernhaus Düsseldorf
1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner
Central 1 - Junges Schauspiel
Die Welt mit Philosophie besser verstehen
Vortragsreihe am FFT u.a. mit Juliane Rebentisch
René Steinberg - Das Beste und Aktuelles
12.6. im Kulturhaus Süd
Ildikó von Kürthy – ALT GENUG
12.6. im Savoy Theater Düsseldorf
Zwischen Glitzer, Glamour und Begehren
Ein Stück über queere Sinnlichkeit
JÖRG KAUFMANN TRIO – Scenes From Childhood
13.6. in der Jazz-Schmiede (Schumannfest)
JazzBar: Markus Türk Quartett - Kind of Miles
25.6. im Bürgerhaus Reisholz
Jens-Daniel Herzog inszeniert „Il trovatore“
Premiere am 27. Juni im Opernhaus Düsseldorf
Einsamkeit. Fluch & Segen
Das Maxhaus widmet sich einem Gefühl mit vielen Gesichtern
Veranstaltungsreihe „Rampenlicht“ in der Stadthalle Ratingen
Vier kulturelle Abende mit Kabarett, Musik, Literatur und ganz viel Unterhaltung stehen auf dem Programm
Jazz City Bilk 2026
30 Veranstaltungen vom 6. - 10. Mai - Auch Robert de Niro kommt nach Bilk
Die Tonhalle feiert 100. Geburtstag
Am 8. Mai 1926 wurde die heutige Tonhalle als Planetarium eröffnet.
„Endstation Sehnsucht“
der Literatur- und Filmklassiker als Ballett von John Neumeier
Bad Mexican Dog von Jonas Eika
Uraufführung am 13. Mai 2026 Schauspielhaus, Unterhaus
1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner
Uraufführung am 15. Mai im Central 1/Junges Schauspiel
Die unendliche Geschichte
Premiere D’HAUS OPEN AIR 2026 am 22.5.
Es gibt kein Foto von meinen Eltern und mir (bis es eines gab)
Ein Solo über Bilder, Körper und Erinnerung am tanzhaus nrw
Keine Ankunft ohne Aufbruch
Klima-Projekt feiert Premiere am FFT Düsseldorf
Das Buch der Unruhe von Fernando Pessoa
Premiere im großen Haus am 28.3.