Einst ein Kloster, heute ein Ort der Inspiration – das Maxhaus verbindet Geschichte und Gegenwart. Nur wenige Schritte vom lebhaften Carlsplatz entfernt, öffnet es seine Türen für alle, die Ruhe, Austausch oder spirituelle und kulturelle Anregung suchen. Mit Konzerten, Literatur- und Dinner-Events, Kunstvernissagen sowie Vorträgen und Diskussionsabenden bietet es ein vielfältiges Programm. Religiöse und spirituelle Workshops laden dazu ein, Achtsamkeit, Stille und intensiven Austausch zu erleben.
Zum Auftakt unserer neuen interaktiven Ausstellung „Frieden finden. Friedenswege im Maxhaus entdecken“ laden wir Sie am 10. Mai herzlich zu einem besonderen Aktionstag ein. Lassen Sie sich in unserer Ausstellung von bewegenden Friedensmomenten inspirieren und ermutigen, den Frieden aktiv in Ihren Alltag zu integrieren. Gestalten Sie Ihr eigenes Friedenszeichen – kreativ und farbenfroh. Im Raum der Stille bieten Friedensgebete und Meditationen die Möglichkeit, innezuhalten und zur Ruhe zu kommen. Draußen setzen wir gemeinsam kraftvolle Zeichen – mit Friedensbotschaften und Ballons, die den Frieden als Geschenk in die Welt hinaustragen. Tauschen Sie sich Workshop „Zivilcourage“ (Anmeldung unter ws-zivilcourage@gmx.de) über Erfahrungen aus und lernen Sie aktiv für Versöhnung einzutreten. Kommen Sie vorbei und werden Sie Teil eines Tages, der den Frieden lebendig werden lässt! (Eintritt frei)
Ein musikalisches Highlight erwartet Sie am 13. Mai, wenn die MARION & SOBO BAND ihre einzigartige Mischung aus Gypsy Jazz, Rumba, Balkan- und Chansonklängen ins Maxhaus Düsseldorf bringt. Die weitgereisten Musiker rund um die mehrsprachige Sängerin Marion Lenfant-Preus und Alexander „Sobo“ Sobocinski schaffen mit Charme, Leichtigkeit und Spielfreude ein musikalisches Erlebnis, das Generationen und Kulturen verbindet.
Mit: Marion Lenfant-Preus (Gesang und Rhythmusgitarre), Alexander Sobocinski (Gitarre), Stefan Berger (Kontrabass) und Ingmar Meißner (Geige).
Weitere Informationen finden Sie auf www.maxhaus.de oder direkt vor Ort.
Tickets (20,- / erm. 16,-) erhalten Sie im Maxhaus (Schulstr.11, 40213 Düsseldorf), telefonisch unter 0211 9010251 oder per E-Mail an eintrittskarten@maxhaus.de.

Die unendliche Geschichte von Michael Ende
D’haus Open Air 2026
30 Jahre Hildener Jazztage
3. - 7. Juni 2026
Stefan Waghubinger – Versunkene Sätze
4.6. im Kom(m)ödchen
Nneka – Musik als Widerstand, Heilung und Hoffnung
5.6. im zakk (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Düsseldorf klingt romantisch:
Willkommen beim Schumannfest 2026!
Markus Schinkel Trio feat. Ernie Watts
6.6. im Maxhaus (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Alban Bergs „Wozzeck“
Ab dem 7. Juni im Opernhaus Düsseldorf
1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner
Central 1 - Junges Schauspiel
Die Welt mit Philosophie besser verstehen
Vortragsreihe am FFT u.a. mit Juliane Rebentisch
René Steinberg - Das Beste und Aktuelles
12.6. im Kulturhaus Süd
Ildikó von Kürthy – ALT GENUG
12.6. im Savoy Theater Düsseldorf
Zwischen Glitzer, Glamour und Begehren
Ein Stück über queere Sinnlichkeit
JÖRG KAUFMANN TRIO – Scenes From Childhood
13.6. in der Jazz-Schmiede (Schumannfest)
JazzBar: Markus Türk Quartett - Kind of Miles
25.6. im Bürgerhaus Reisholz
Jens-Daniel Herzog inszeniert „Il trovatore“
Premiere am 27. Juni im Opernhaus Düsseldorf
Einsamkeit. Fluch & Segen
Das Maxhaus widmet sich einem Gefühl mit vielen Gesichtern
Veranstaltungsreihe „Rampenlicht“ in der Stadthalle Ratingen
Vier kulturelle Abende mit Kabarett, Musik, Literatur und ganz viel Unterhaltung stehen auf dem Programm
Jazz City Bilk 2026
30 Veranstaltungen vom 6. - 10. Mai - Auch Robert de Niro kommt nach Bilk
Die Tonhalle feiert 100. Geburtstag
Am 8. Mai 1926 wurde die heutige Tonhalle als Planetarium eröffnet.
„Endstation Sehnsucht“
der Literatur- und Filmklassiker als Ballett von John Neumeier
Bad Mexican Dog von Jonas Eika
Uraufführung am 13. Mai 2026 Schauspielhaus, Unterhaus
1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner
Uraufführung am 15. Mai im Central 1/Junges Schauspiel
Die unendliche Geschichte
Premiere D’HAUS OPEN AIR 2026 am 22.5.
Es gibt kein Foto von meinen Eltern und mir (bis es eines gab)
Ein Solo über Bilder, Körper und Erinnerung am tanzhaus nrw
Keine Ankunft ohne Aufbruch
Klima-Projekt feiert Premiere am FFT Düsseldorf