Das Maxhaus, einst ein Franziskanerkloster, bietet nahe des geschäftigen Carlsplatzes einen Ort der Ruhe und Offenheit. In preisgekrönter Architektur, die Historisches mit Modernem verbindet, präsentiert es ein vielfältiges Programm: Musik, Literatur, Dinner-Events, Kunstvernissagen sowie gesellschaftskritische Vorträge und Diskussionen. Spirituelle und religiöse Veranstaltungen laden zu Austausch und stiller Besinnung ein.
Empfehlungen für September
Jazz im Klosterhof Am 4.9. um 20 Uhr präsentiert das Düsseldorf Jazz Trio im stimmungsvollen Innenhof den renommierten Jazzsänger Ken Norris, der für seine weiche, wandlungsfähige Stimme und charismatische Bühnenpräsenz bekannt ist.
(Save the date: am 30.10. tritt das Düsseldorf Jazz Trio gemeinsam mit Benjamin Herman auf, einem Jazz-Saxofonisten, der in den Niederlanden ein Star ist.)
Sing mit! Sing it! Wer lieber selbst singen möchte, niederschwellig und ungezwungen, ist am 18.9. um 19:30 Uhr herzlich eingeladen. Die Mitsing-Konzertreihe mit Barbara Decker geht in die 2. Runde: Diesmal mit christlichen Mantren, Kirchenliedern, Taizé-Gesängen und Gospel.
Volksmusik einmal anders – und zwar überraschend, charmant und leicht – verspricht das Münchner Ensemble Maxjoseph. Am 25.9. um 20 Uhr stellen die vier Musiker ihr aktuelles Programm „NAU“ vor – und wer mag, kann ab 18 Uhr vor dem Konzert im Gewölbekeller klönen – bei einem bayerischen Buffet, dass Bistro-Küchenchef Kai Donnert neu interpretiert.
Workshop Zivilcourage – Wie handle ich, wenn andere diskrimiert und bedroht werden? Der Workshop am 27.9. von 11:30 bis 14 Uhr knüpft an die Erfahrungen der Teilnehmenden an und entwickelt gemeinsam Handlungsoptionen. Mit Wolfgang Sieffert OP und Mischa Aschmoneit.
Können Religionen Frieden? Diese Frage stellt Dr. Werner Höbsch, Experte für Theorie und Praxis des interreligiösen Dialogs, im Gespräch mit spannenden Gästen aus christlicher, islamischer und buddhistischer Perspektive, am 9., 16. und 23.9. jeweils um 19 Uhr.
Tag des offenen Denkmals – Am 14.9. von 11:30 bis 17:30 Uhr laden zahlreiche Führungen dazu ein, das geschichtsträchtige Haus zu entdecken. Im Klosterhofbistro können Sie im entspannten Ambiente bei loungiger Barpianomusik Lunch, Kaffee und Kuchen genießen.
Das ganze Programm und weitere Informationen finden Sie auf: www.maxhaus.de
Maxhaus – Katholisches Stadthaus in Düsseldorf,
Schulstr. 11, 40213 Düsseldorf

Die unendliche Geschichte von Michael Ende
D’haus Open Air 2026
30 Jahre Hildener Jazztage
3. - 7. Juni 2026
Stefan Waghubinger – Versunkene Sätze
4.6. im Kom(m)ödchen
Nneka – Musik als Widerstand, Heilung und Hoffnung
5.6. im zakk (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Düsseldorf klingt romantisch:
Willkommen beim Schumannfest 2026!
Markus Schinkel Trio feat. Ernie Watts
6.6. im Maxhaus (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Alban Bergs „Wozzeck“
Ab dem 7. Juni im Opernhaus Düsseldorf
1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner
Central 1 - Junges Schauspiel
Die Welt mit Philosophie besser verstehen
Vortragsreihe am FFT u.a. mit Juliane Rebentisch
René Steinberg - Das Beste und Aktuelles
12.6. im Kulturhaus Süd
Ildikó von Kürthy – ALT GENUG
12.6. im Savoy Theater Düsseldorf
Zwischen Glitzer, Glamour und Begehren
Ein Stück über queere Sinnlichkeit
JÖRG KAUFMANN TRIO – Scenes From Childhood
13.6. in der Jazz-Schmiede (Schumannfest)
JazzBar: Markus Türk Quartett - Kind of Miles
25.6. im Bürgerhaus Reisholz
Jens-Daniel Herzog inszeniert „Il trovatore“
Premiere am 27. Juni im Opernhaus Düsseldorf
Einsamkeit. Fluch & Segen
Das Maxhaus widmet sich einem Gefühl mit vielen Gesichtern
Veranstaltungsreihe „Rampenlicht“ in der Stadthalle Ratingen
Vier kulturelle Abende mit Kabarett, Musik, Literatur und ganz viel Unterhaltung stehen auf dem Programm
Jazz City Bilk 2026
30 Veranstaltungen vom 6. - 10. Mai - Auch Robert de Niro kommt nach Bilk
Die Tonhalle feiert 100. Geburtstag
Am 8. Mai 1926 wurde die heutige Tonhalle als Planetarium eröffnet.
„Endstation Sehnsucht“
der Literatur- und Filmklassiker als Ballett von John Neumeier
Bad Mexican Dog von Jonas Eika
Uraufführung am 13. Mai 2026 Schauspielhaus, Unterhaus
1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner
Uraufführung am 15. Mai im Central 1/Junges Schauspiel
Die unendliche Geschichte
Premiere D’HAUS OPEN AIR 2026 am 22.5.
Es gibt kein Foto von meinen Eltern und mir (bis es eines gab)
Ein Solo über Bilder, Körper und Erinnerung am tanzhaus nrw
Keine Ankunft ohne Aufbruch
Klima-Projekt feiert Premiere am FFT Düsseldorf