Kinokalender
Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 29 30 31 1 2
3 4 5 6 7 8 9

12.669 Beiträge zu
3.883 Filmen im Forum

Tom van der Geld & The Albuquerque Dreamers
Foto: Veranstalter

Jazz und Weltmusik für alle!

Noch drei Open Air-Konzerte am Musikpavillon zwischen Schauspielhaus und Schloss Jägerhof.

Seit 1978 gibt es die Traditionsreihe und der Name ist auch im 49. Jahr des bis weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Formats Programm: Die Bandauswahl lebt erneut von der spannenden Abwechslung zwischen zeitgenössischem Jazz und musikalischen Ausflügen in spannende Musikkulturen.

1.8. Beyond the Roots
Annette Maye (clar), Bassem Hawar (djoze), Hindol Deb (sitar), Kioomars Musayyebi (santur), Albrecht Maurer (vln),Murat Coskun (rahmentrommeln, perc)
Vier Saiteninstrumente und ein Holzblasinstrument aus der europäischen, indischen, persischen und arabischen Region treten in einen intensiven Dialog miteinander. Sie werden dabei unterstützt von Perkussionsinstrumenten unterschiedlicher Herkunft, die als verbindende Elemente wirken.
Sitar, Santur und Djoze verschmelzen mit westlichen Klarinetten- und Geigenklängen, unterstützt von Rahmentrommeln, zu einem facettenreichen Klangbild. Beyond the Roots begeistert durch seinen kraftvollen, unverwechselbaren Ensembleklang – immer auf der Suche nach neuen klanglichen Wegen.

1.8. Paul Heller / Jasper van’t Hof Group
Jasper van‘t Hof (p), Paul Heller (ts), Martin Gjakonovski (b), Bodek Janke (dr)
Ein musikalischer Dialog der besonderen Art: Der weltbekannte niederländische Pianist Jasper Van‘t Hof trifft auf den Kölner Tenorsaxophonisten Paul Heller, nach Jahren der künstlerischen Freundschaft haben die beiden ihre Kräfte in diesem Projekt vereint. Das Ergebnis ist Musik von kraftvoller Intimität bei der Spontaneität, Kommunikation, Energie, Intelligenz auf große Erfahrung und Neugier trifft
Van‘t Hof ist eine Ikone der europäischen Jazzszene. Mit seinen Bands Association P.C. und Pork Pie prägte er bereits in den 70ern die Szene, später feierte er mit Pili Pili auch in den Clubs Erfolge. Paul Heller, auf über 70 teils preisgekrönten Alben zu hören, entwickelte nicht nur Kompositionen Van‘t Hofs weiter, sondern steuerte eigene Stücke bei.


8.8. Tom van der Geld & The Albuquerque Dreamers
Tom van der Geld (vib), Simon Seeleuther (pedal steel git), Jo Ambros (git),  Jan Dittmann (b), Florian Schlechtriemen (dr, perc)
Der Amerikaner Tom van der Geld ist nicht nur international bekannter Jazzmusiker und Pionier seines Instrumentes, der mit vielen der „ganz Großen“ des Jazz gespielt hat. Er ist auch dafür bekannt, fast 30 Jahre als Professor an den Musikhochschulen Mannheim und Köln gelehrt zu haben. Gemeinsam mit seinen Albuquerque Dreamers läd er zu einer musikalischen Reise ein.
The Albuquerque Dreamers sind eine außergewöhnliche Formation, die mit ihren vielschichtigen Eigenkompositionen und einer tiefen Verneigung vor den Traditionen des Country, Western Swing, Americana und Folk ein einzigartiges musikalisches Universum erschaffen. In ihrem Sound vereinen sich die klangliche Tiefe eines Bill Frisell und die kompositorische Raffinesse skandinavischer Künstler wie Esbjörn Svensson mit einem kreativen Freigeist, der bestehende Genre-Formeln aufbricht und neu definiert. Die Band setzt sich aus hochkarätigen Musikern zusammen, die allesamt auf eine beeindruckende musikalische Geschichte zurückblicken.

8.8. Juliana da Silva
Juliana da Silva (voc), Joao Luis Nogueira (git), Thomas Hufschmidt (p), Andre Cayres (b), Carl Zinsius (dr, perc)
Erst 2008 gründete Juliana da Silva ihre eigene Band, erstaunlich, wenn man ihren Werdegang berücksichtigt. Die in Sao Paulo geborene Musikerin sang ihr Leben lang. Das Singen war für sie etwas so Normales, dass Sie es nie als besonderes Talent begriff und deshalb zunächst nicht den Wunsch äußerte, ihre Begabung zum Beruf zu machen. 1991 zog sie nach Deutschland wo im Frankfurter Jazzkeller der Saxophonist Tony Lakatos auf Juliana da Silva aufmerksam wurde. Zusammen feierten sie große Erfolge auf Festivals in Tschechien, Ungarn Polen und in Moskau.
Neben eigenen Interpretationen Brasilianischer Klassiker von Antonio Carlos Jobim, Baden Powell oder Ivan Lins wird Juliana da Silva unentdeckte Perlen Musik befreundeter brasilianischer Musiker, sowie eigene Kompositionen im Spannungsfeld zwischen Bossa Nova, Pop und Jazz präsentieren.


15.8. HrayBery
Agata Weber (framedrum, voc), Maksym Nakoneczny (vln, voc), Marta Bodnar (vln, voc), Serhii Postolnikov (hammer dulcimer)
Hraybery erweckt die vergessene Musik einer vergangenen Epoche zu neuem Leben: Tanzmusik aus der Zeit vor rund 200 Jahren. Es sind Melodien, die einst im Grenzland zwischen Polen und der Ukraine erklangen – in Galizien, an den kulturellen Kreuzwegen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
Das Repertoire von Hraybery umfasst vor allem Tanzstücke: Kossaken, Kolomyjkas, Mazurkas, Polkas und Tsiurylos. Die Instrumente des Ensembles sind in diesen Gebieten seit dem späten 16. Jahrhundert verbreitet. Die überlieferten Melodien wurden von polnischen und ukrainischen Forschern und Musikliebhabern sorgfältig gesammelt – einige stammen aus den umfangreichen Monografien des Volkskundlers Oskar Kolberg.

15.8. Tobias Hoffmann Trio
Tobias Hoffmann (git), Frank Schönhofer (bass), Jan Philipp (dr)
Mit originellen und sehr eigenen Interpretationen von Jazz-, Blues und Pop-Klassikern machte sich das Tobias Hoffmann in den letzten Jahren einen Namen. Seit neuestem erhalten auch eigene Kompositionen des Bandleaders Einzug ins Band-Repertoire. Und schärfen so einmal mehr die einzigartige Klangsprache des Ensembles. Das Trio spielte zahlreiche Club und Festival-Konzerte u.a. beim WDR Jazzfest, den Leipziger Jazztagen, Jazzfest Bonn, INNtöne Festival, Klaeng Festival Köln, Lange Nacht der Musik Köln, Jazz+ Festival München, Stuttgarter Jazztage, Kim Festival Berlin, Rio Reiser Tribut im Admiralspalast Berlin, Porgy & Bess Wien. Des weiteren gab es Fernseh- und Radio Mitschnitte für den WDR, DLF, BR, RBB und Radio Bremen.


www.jazz-schmiede.de

Neue Kinofilme

Spider-Man: Brand New Day

Bühne.