„Die Argonause“ ist eine Klima-Projektreihe, die seit einem Jahr am FFT Düsseldorf stattfindet. In monatlichen Veranstaltungen haben sich die Künstler*innen um Gesine Danckwart und Fabian Kühlein (Chez Company) mit nachhaltigem Reisen, ökologischer Kunstproduktion und der deutschen Liebe zum Automobil auseinandergesetzt. Podcasts, Workshops, Gespräche und Interventionen bildeten die Stationen dieser Reise. Zum Abschluss laden die Künstler*innen auf den Rhein ein: Am Samstag, 30. Mai bündeln sie in „Ankunft und Aufbruch“ die Ergebnisse des vergangenen Jahres. Treffpunkt ist um 18 Uhr auf einer Wiese am Bootshaus Nautic (Robert-Lehr-Ufer 29, 40474 Düsseldorf). Im Interview verraten die Künstler*innen, was an dem Abend passieren wird.
Die Aufführung der „Argonause“ führt an den Rhein: Was erwartet das Publikum dort?
Eine gemeinsame Performance! Wir wollen miteinander Segel setzen. Das Publikum wird – unterstützt von einem Projektchor – selbst zu einem Held*innen-Chor. Der fragt sich, wie die Welt besser werden könnte. Jede*r kann vor Ort konkrete Themenvorschläge beisteuern. Das Happening findet erst auf einer Rheinwiese statt und dann begeben wir uns direkt auch aufs Bootshaus Nautic. Hier freuen wir uns auf ein Gespräch mit Baro Gabbert, Sprecherin für sozial-ökologische Gerechtigkeit von Greenpeace und auf Bernd Ulrich, der unter anderem für die ZEIT schreibt. Wir wollen nach Hoffnung fragen: Was sind konkrete Schritte, um Veränderungen durchzusetzen? Im Anschluss Austausch und viel Seemannsgarn und hoffentlich Feiern.
Euer Projekt setzt sich nicht nur mit Klima-Themen auseinander, sondern hat auch ein eigenes CO2-Budget, das nicht überschritten werden darf. Wie hat das eure Arbeit beeinflusst?
Wir haben uns bei allen Schritten gefragt, wie sie auf unser CO2-Budget einzahlen. Wie ökologisch sind z.B. digitale Konferenzen? Nachhaltiges Arbeiten braucht andere Zeiträume. Deswegen haben wir uns auch die zwölf Monate als gemeinsame Zeit für Recherche und Entwicklung vorgenommen. Schnell mal was ausdenken und bestellen, geht nicht. Viel Bahnfahren natürlich!
Was ist die wichtigste Erkenntnis aus zwölf Monaten Klima-Recherche?
Die wichtigste Erkenntnis dieses Jahres war, dass es Gemeinschaft braucht, um Veränderungen möglich zu machen. Darum haben wir die Performance entwickelt, in der die Zuschauer*innen aktiv dabei sind. In der es um Hör- und Sichtbarkeit geht!
FFT Düsseldorf im Kap1
Konrad-Adenauer-Platz 1, 40210 Düsseldorf
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