2026 wird ein wichtiges Jahr für die Stadt Ratingen. Es ist dann 750 Jahre her, dass Graf Adolf von Berg Ratingen die Stadtrechte verliehen hat – genauer gesagt am 11. Dezember 1276. Damit ist Ratingen eine der ältesten Städte des Landes.
Dieses außergewöhnliche Stadtjubiläum soll natürlich gebührend gefeiert werden, und zwar auf vielfältigste Weise und das ganze Jahr hindurch. Bei zwei öffentlichen Foren gab es bereits viele Ideen von zahlreichen Vereinen, Institutionen und Gruppen aus der Stadtgesellschaft.
Bürgermeister Patrick Anders blickt voraus: „Wir wollen nicht das eine Großereignis, und dann ist das Jubiläum vorbei. Wir wollen das ganze Jahr an unsere bedeutende Stadtgeschichte erinnern, idealerweise sogar über 2026 hinaus. Daher werden wir auch Jubiläumsprojekte realisieren, die dauerhaft einen Mehrwert für unsere Stadt haben – und zwar für Jung und Alt, für alteingesessene Ratinger wie für Besucher unserer Stadt.“
Eine fachübergreifende Projektgruppe der Stadtverwaltung zur zentralen Organisation des Jubiläumsjahrs hat bereits erste Leuchtturmprojekte ins Auge gefasst, etwa ein großes Festmahl für alle Bürgerinnen und Bürger auf einer zentralen Straße der Stadt, die Entwicklung einer Stadtführungs-App, die auch die Stadtgeschichte lebendig werden lässt, oder ein Festakt am Tag der Stadterhebung, dem 11. Dezember, eine historische Publikation und einiges mehr.
Einige der geplanten Events:
Parkleuchten +++ Mittelaltermarkt +++ Festmahl +++ 3-Türme-Fest 750-Minuten-Konzert +++ Sprechende-Bäume-App +++ Blaulichtmeile +++ Sommerkarneval +++ Operngala +++ Poetry Slam +++ Grünes Ratingen +++ vielfältige Ausstellungen +++ und noch viel mehr …

Die unendliche Geschichte von Michael Ende
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30 Jahre Hildener Jazztage
3. - 7. Juni 2026
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4.6. im Kom(m)ödchen
Nneka – Musik als Widerstand, Heilung und Hoffnung
5.6. im zakk (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Düsseldorf klingt romantisch:
Willkommen beim Schumannfest 2026!
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6.6. im Maxhaus (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
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Ein Stück über queere Sinnlichkeit
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Jens-Daniel Herzog inszeniert „Il trovatore“
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Einsamkeit. Fluch & Segen
Das Maxhaus widmet sich einem Gefühl mit vielen Gesichtern
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Jazz City Bilk 2026
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„Endstation Sehnsucht“
der Literatur- und Filmklassiker als Ballett von John Neumeier
Bad Mexican Dog von Jonas Eika
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1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner
Uraufführung am 15. Mai im Central 1/Junges Schauspiel
Die unendliche Geschichte
Premiere D’HAUS OPEN AIR 2026 am 22.5.
Es gibt kein Foto von meinen Eltern und mir (bis es eines gab)
Ein Solo über Bilder, Körper und Erinnerung am tanzhaus nrw
Keine Ankunft ohne Aufbruch
Klima-Projekt feiert Premiere am FFT Düsseldorf