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FOTO © Daniel Senzek

María de Buenos Aires

Die Tango Operita von Astor Piazzolla hat Premiere (7.2.) im Opernhaus

Astor Piazzolla, der legendäre argentinische Komponist, Musiker und Begründer des „Tango Nuevo“, schuf mit María de Buenos Aires 1968 seine einzige Oper – eine Tango Operita. Gemeinsam mit dem Librettisten Horacio Ferrer entfaltet er darin die Passionsgeschichte seiner Protagonistin María zwischen Lebensfreude und Melancholie. Ihr Glück in der Großstadt Buenos Aires suchend, wird sie – ihr Leben rückwärts abschreitend vom Vergessen zur Geburt – sterbend zur mythischen Gestalt.
Mit María de Buenos Aires feiert die Deutsche Oper am Rhein am Samstag, 7. Februar um 19.30 Uhr die erste Opernpremiere des neuen Jahres im Opernhaus Düsseldorf. Die musikalische Leitung übernimmt der mehrfach ausgezeichnete argentinisch-italienische Dirigent Mariano Chiacchiarini, der mit der Musik seiner Heimat stark verbunden ist.

Regisseur Johannes Erath, bekannt für seine bildpoetischen und emotional dichten Arbeiten, kreiert die surreal-atmosphärischen Tableaus jenseits der erzählerischen Konvention der klassischen Oper und gleichzeitig mit deren Magie. Die Inszenierung entsteht zusammen mit Katrin Connan (Bühne), Jorge Jara (Kostüme), Bibi Abel (Video) und Agostina Tarchini (Choreographie), die man als weltweit renommierte Meisterin des Tango Argentino auch selbst auf der Bühne erleben wird. Maria Kataeva, vielfach gefeierte Mezzosopranistin aus dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein, singt die Titelpartie.

Weitere Informationen und Karten sind im Opernshop Düsseldorf (0211.89 25 211) und über www.operamrhein.de erhältlich.

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