Im Rahmen einer Arbeitsmaßnahme soll Cennet das Fitnessstudio »Dog Pound« putzen. Dabei wird sie von einer mysteriösen Nachtwächterin observiert, die ihr immer übergriffigere Fragen und Aufgaben stellt. Cennets Fassade beginnt zu bröckeln. Dahinter drohen komplizierte Erfahrungen und dunkle Gefühle zum Vorschein zu kommen, die Cennet unterdrückt hat. Cennets Kinder sind erwachsen. Sie nabeln sich von ihr ab und treffen Entscheidungen, mit denen sie schwer zu kämpfen hat. Dabei müsste Cennet ihre Kinder verstehen, denn einst verließ auch sie ihre Heimat und ihre Mutter auf der Suche nach einem Neuanfang. Sie fand in Deutschland neue Freiheiten, aber auch neue Hürden. In einer von Rassismus und Misogynie durchzogenen Gesellschaft konzentrierte sie sich auf den bestmöglichen Lebensinhalt, der ihr blieb: das Muttersein.
Regisseurin Magdalena Heffner wagt einen Blick auf komplizierte familiäre Beziehungen und inszeniert diese queer-feministische Liebeserklärung, in der Cennet zu einer Figur wird, die über die individuelle Biografie hinauswächst, den Kern des gesellschaftlichen Frauenbildes berührt und die Grenzen aufzeigt, welche das Patriarchat Frauen setzt.
Paradies-Acker von Duygu Agal
URAUFFÜHRUNG IM CENTRAL 1 AM 5.12.
D‘haus Central
Worringer Str. 140
40210 Düsseldorf
google maps
www.duesseldorfer-schauspielhaus.de

Die unendliche Geschichte von Michael Ende
D’haus Open Air 2026
30 Jahre Hildener Jazztage
3. - 7. Juni 2026
Stefan Waghubinger – Versunkene Sätze
4.6. im Kom(m)ödchen
Nneka – Musik als Widerstand, Heilung und Hoffnung
5.6. im zakk (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Düsseldorf klingt romantisch:
Willkommen beim Schumannfest 2026!
Markus Schinkel Trio feat. Ernie Watts
6.6. im Maxhaus (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Alban Bergs „Wozzeck“
Ab dem 7. Juni im Opernhaus Düsseldorf
1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner
Central 1 - Junges Schauspiel
Die Welt mit Philosophie besser verstehen
Vortragsreihe am FFT u.a. mit Juliane Rebentisch
René Steinberg - Das Beste und Aktuelles
12.6. im Kulturhaus Süd
Ildikó von Kürthy – ALT GENUG
12.6. im Savoy Theater Düsseldorf
Zwischen Glitzer, Glamour und Begehren
Ein Stück über queere Sinnlichkeit
JÖRG KAUFMANN TRIO – Scenes From Childhood
13.6. in der Jazz-Schmiede (Schumannfest)
JazzBar: Markus Türk Quartett - Kind of Miles
25.6. im Bürgerhaus Reisholz
Jens-Daniel Herzog inszeniert „Il trovatore“
Premiere am 27. Juni im Opernhaus Düsseldorf
Einsamkeit. Fluch & Segen
Das Maxhaus widmet sich einem Gefühl mit vielen Gesichtern
Veranstaltungsreihe „Rampenlicht“ in der Stadthalle Ratingen
Vier kulturelle Abende mit Kabarett, Musik, Literatur und ganz viel Unterhaltung stehen auf dem Programm
Jazz City Bilk 2026
30 Veranstaltungen vom 6. - 10. Mai - Auch Robert de Niro kommt nach Bilk
Die Tonhalle feiert 100. Geburtstag
Am 8. Mai 1926 wurde die heutige Tonhalle als Planetarium eröffnet.
„Endstation Sehnsucht“
der Literatur- und Filmklassiker als Ballett von John Neumeier
Bad Mexican Dog von Jonas Eika
Uraufführung am 13. Mai 2026 Schauspielhaus, Unterhaus
1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner
Uraufführung am 15. Mai im Central 1/Junges Schauspiel
Die unendliche Geschichte
Premiere D’HAUS OPEN AIR 2026 am 22.5.
Es gibt kein Foto von meinen Eltern und mir (bis es eines gab)
Ein Solo über Bilder, Körper und Erinnerung am tanzhaus nrw
Keine Ankunft ohne Aufbruch
Klima-Projekt feiert Premiere am FFT Düsseldorf