Die Welt ist irre! Nur noch Meldungen von Kriegen, Krisen und Katastrophen. Die Grenzen zwischen Horrorfilm und Nachrichten scheinen fließend. Immer mehr Menschen halten das nicht mehr aus und sagen „Nö!“. So auch der an sich weltoffene Malte, der keine Bad-News mehr hören kann und sich entschließt, ein paar Tage friedlich, still und ruhig zu Hause zu verbringen. Allein mit seinem etwas skurrilen Hobby. Leider hat er die Rechnung ohne seine Freunde gemacht, die sich um ihn sorgen. Es sind allesamt sehr spezielle Zeitgenossen, die zwar verstehen, dass er sich alleine zurückziehen will … Aber wenn schon alleine, dann doch bitte gemeinsam …
Es wird turbulent. Immer mehr schräge Figuren, durchgeknallte Charaktere und hochkomische Gestalten fluten im Laufe des Abends seine Bude und nehmen Malte und die Kom(m)ödchen-Zuschauer mit auf eine verrückte Achterbahnfahrt durch unsere aufgewühlte Zeit. Politisch, pointiert und mit immer unbändiger Spiellust stellen sich unsere vier Schauspieler in 21 Rollen, Parodien und Songs den großen Fragen unserer Zeit. Die Antwort? Wird nicht gespoilert … aber gemeinsam zwei Stunden im Kom(m)ödchen diskutieren, streiten und lachen geht sicher in die richtige Richtung!
Unter der Leitung von Kom(m)ödchen-Chefin Luzie Lorentz feierte „Nö. Eine Entgleisung“ am 28.11.2025 Premiere. Karten für den brandneuen Kom(m)ödchen-Klassiker gibt es unter www.kommoedchen.de
Es spielt das Kom(m)ödchen-Ensemble: Susanne Pätzold, Heiko Seidel, Martin Maier-Bode und Daniel Graf, dessen Rollen für den Zeitraum von November bis Februar vom großartigen Massimo Tuveri übernommen werden. Geboren auf Sardinien, aufgewachsen in Moers und längst Teil der Kölner Kulturszene bringt Massimo eine eindrucksvolle Vita als Schauspieler, Regisseur und Autor mit. Seine Erfahrung reicht von Theaterstücken über Kabarett bis zu sozialpolitischen Bühnenprojekten. Er sorgt nicht nur frischen Wind im Team, sondern ist längst Teil desselben.
Geschrieben wurde das satirische Theaterstück wieder vom Erfolgstrio Dietmar Jacobs, Martin Maier-Bode und Christian Ehring. Regie führte Hans Holzbecher. Bühnenbild und Kostüme gestaltete Juliane Molitor.

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