Einsamkeit gehört zu den Erfahrungen, die Menschen tief bewegen – manchmal schmerzlich, manchmal heilsam. Sie kann Rückzug bedeuten, aber auch einen Raum eröffnen, in dem Neues wachsen darf. Unter dem Jahresthema „Einsamkeit. Fluch & Segen?“ lädt das Maxhaus Düsseldorf in diesem Frühjahr dazu ein, dieses vielschichtige Gefühl aus unterschiedlichen Perspektiven zu erkunden. Mit einer neuen interaktiven Ausstellung und mehreren begleitenden Veranstaltungen nähert sich das Haus dem Thema auf künstlerische, spirituelle und gemeinschaftliche Weise.
Die Ausstellung, die am 2. Mai mit einem Aktionstag startet, lädt Besucherinnen und Besucher ein, eigene Erfahrungen zu reflektieren und neue Zugänge zu entdecken. Sie finden einen Raum, in dem man sich dem Thema behutsam nähern kann – mit Abstand, mit Nähe und mit sich selbst. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten frei zugänglich und bildet den thematischen Kern des Jahresprogramms.
Highlights Mai und Juni
Musikalisch und zugleich kontemplativ setzt der Hör-Workshop „Tönende Einsamkeit – erfüllte Stille“ am 5. Mai einen besonderen Akzent. Im Mittelpunkt steht „Música Callada“ von Federico Mompou, ein Werk, das aus dem Lärm der Welt in eine feine, innere Klanglandschaft führt. Dr. Georg Henkel eröffnet den Teilnehmenden einen Zugang zu dieser „schweigenden Musik“, die Einsamkeit nicht als Leere, sondern als erfüllte Präsenz hörbar macht.
Am 9. Mai lädt der Workshop „Freiraum – Singe. Tanze. Atme durch“ mit Carola Laux dazu ein, Lebendigkeit und Ruhe neu auszubalancieren. Leistungsfreies Singen, Bewegung und Momente der Stille eröffnen einen Zugang zu sich selbst, der Einsamkeit in ein Gefühl von Verbundenheit verwandeln kann.
Der Gospelchor Leslie B. Harmonies gestaltet am 20. Juni mit dem Konzert „Von guten Mächten…“ mit kraftvollen Stimmen, spiritueller Tiefe und Liedern voller Hoffnung einen Abend, der Geborgenheit und Zuversicht vermittelt. Am 25. Juni lädt das Maxhaus zu einer neuen Ausgabe von „Sing mit! Sing it!“ mit Barbara Decker ein. Friedenslieder und Chants verbinden Menschen im gemeinsamen Klang und lassen ein stärkendes Miteinander entstehen. Die offene Singrunde bietet Raum zum Auftanken – für alle, die Gemeinschaft suchen oder einfach Freude am Singen haben.
Weitere Informationen und das vollständige Programm: www.maxhaus.de
Maxhaus – Katholisches Stadthaus, Schulstr. 11,
40213 Düsseldorf, Tel. 0211/9010252

Jazz und Weltmusik für alle!
Noch drei Open Air-Konzerte am Musikpavillon zwischen Schauspielhaus und Schloss Jägerhof.
Niederrhein Musikfestival „Klangräume Rheinland“
23. August – 4. Oktober 2026 in Düsseldorf, Neuss, Mönchengladbach, Jüchen und Nettetal
Ratinger Sommerbühne
trumpft auf mit Comedy, Musik und einem prominenten Fußball-Talk
Der Herbst im Kom(m)ödchen
Programm-Vorschau
DÜSSELDORF FESTIVAL!
Vorschau: 16.9.-4.10.2026
Mehr Beweglichkeit in Körpern und Köpfen beim Festival Claiming Common Spaces (10.-13.9.)
FFT und tanzhaus nrw eröffnen gemeinsam die neue Spielzeit
Was ihr wollt
Am 2.7. im Großen Haus
Der Fall McNeal
Am 2.7. im Kleinen Haus
Das Buch der Unruhe
Am 3.7. im Großen Haus
Songs for Drella
Am 4.7. im Kleinen Haus
„Endstation Sehnsucht“
der Literatur- und Filmklassiker als Ballett von John Neumeier
Der Theatermacher
Am 10.7. im Kleinen Haus
Kopfüber ins Abenteuer
Tanzstück „Drunter und Drüber“ am 11.7. im FFT
Freude, Trost und Hoffnung
Motetten von Bach, Mendelssohn, Brahms und Distler am 12. 7. in St. Lambertus
LAGA Neuss
Dialoges on Nature – Naturlyrik & Musik
Jazz und Weltmusik für alle!
Vier Open Air-Konzerte am Musikpavillon zwischen Schauspielhaus und Schloss Jägerhof.
Die unendliche Geschichte von Michael Ende
D’haus Open Air 2026
30 Jahre Hildener Jazztage
3. - 7. Juni 2026
Stefan Waghubinger – Versunkene Sätze
4.6. im Kom(m)ödchen
Nneka – Musik als Widerstand, Heilung und Hoffnung
5.6. im zakk (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Düsseldorf klingt romantisch:
Willkommen beim Schumannfest 2026!
Markus Schinkel Trio feat. Ernie Watts
6.6. im Maxhaus (Im Rahmen des Lovebird Festivals 2026)
Alban Bergs „Wozzeck“
Ab dem 7. Juni im Opernhaus Düsseldorf
1984 – Dystopie 2.0 von Kim Langner
Central 1 - Junges Schauspiel
Die Welt mit Philosophie besser verstehen
Vortragsreihe am FFT u.a. mit Juliane Rebentisch