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Filminfo & Termine

Ein Chef zum Verlieben
USA 2002, Laufzeit: 101 Min., FSK 0
Regie: Marc Lawrence
Darsteller: Sandra Bullock, Hugh Grant, Alicia Witt, Dana Ivey, Robert Klein, Heather Burns, David Haig, Dorian Missick

Meine Meinung zu diesem Film

Sandra Bullock in Wahrheit ein Mann?
nothing (53), 10.11.2006

Ein Film, in dem es darum geht, dass ein Chef seine studierte Sekretärin belästigt. Sandra Bulldogge spielt eine Anwältin, die einen Job bei einem Multimilliardär (Hugh) annimmt, um dessen bösen Plan zu verhindern, ein Gemeindezentrum abzureißen. Aber dann muss sie feststellen, Hugh kümmert sich gar nicht um die Geschäfte, es ist sein böser Bruder, der trotz aller Versprechen das Gemeindezentrum abreißen lässt. Hugh entdeckt schließlich die Liebe zur Sekretärin. Statt dass die idealistische Harvard-Absolventin nun den Laden übernimmt und die Hugh Grant angeborene Macht zum Guten wendet, verlässt Hugh Grant lieber die Firma und überlässt Geld, Macht und Geschäfte seinem bösen Bruder. Auf diese Weise arm und damit ein guter, weil macht- und verantwortungsloser Mensch, darf er die Braut küssen. Ist bestimmt auch besser so, Frauen in Führungspositionen sind bekanntlich unerotisch. Wenn man genau hinhört, kann man während des Abspanns bereits das Getrappel von Kinderfüßchen hören. Schön!

sehr schön
Tetischeri (79), 01.07.2003

ich fand den Film echt süß

einfach Zucker
Jogi (2), 04.06.2003

Ein Film für Verliebte und all diejenigen, die sich verlieben wollen.
Sandra Bullocks meisterhafte Darstellung einer etwas gewöhnungsbedürftigen jungen ´Frau gemischt mit dem Charme und der Ausstrahlung von Frauenschwarm Hugh Grant macht diesen Film zu einem echten Hit.

Ob fürs 1.Date, einem Videoabend mit Freundinnen oder auch allein...dieser Film bringt die Augen zum Leuchten und das Herz zum Lächeln.

Schöner "Frauenfilm"
maryna (16), 12.03.2003

Dieser Film hat meine Lachmuskeln zum beben gebracht. Er hat sehr viele lustige Szenen, wo auch Männer schmunzeln werden. Der Film ist sehr zu empfehlen.

Ich frage mich...
*eternity* (63), 26.02.2003

...warum man den Filmtitel nicht einfach lassen konnte wie er war. Warum wird aus 'Two Weeks Notice' 'Ein Chef zum Verlieben gemacht'?!? ...typisch für Deutschland.
Ansonsten fand ich den Film echt süß. Hugh Grant und Sandra Bullock spielen einfach herrlich zusammen. Sehr schön anzusehen.
Ist zwar malwieder nichts Neues, was da aus Hollywood zu uns rüberkommt, aber ich würde mir den Film immer wieder ansehen. ...wer auf Schnulzen steht... =)

witzig...
Tara (93), 25.02.2003

es ist mal wieder aus der hollywood fabrik eine witzige liebeskomödie entstanden. mit viel charme, witz und romantik. genau so wie es sein muß, die hollywood leute habens in der hinsicht drauf, aber so schwer ist es ja auch nicht eine hollywood schnulze zudrehen. aber wer solche filme mag, wie ich, dem kann ich nur empfehlen sich einen abend frei zunehmen und den film zugenießen.

schön!
eyore (35), 22.02.2003

es ist zwar bestimmt nicht die erste liebeskömödie, die über die kinoleinwand geflimmert ist, aber mit sicherheit eine der besten. sandra bullock und hugh grant sind ein wirklich schönes paar und spielen sich die bälle auf schlagfertige weise zu. wer sich die originalversion ansieht, wird in den genuß kommen sandra bullock deutsch sprechen zu hören ("überhaupt nicht"), und die stelle, in der die beiden im auto sitzen und hugh grant in wirklich lustigem, übertrieben akzent "did you tell him: i love you billy (?)" sagt, ist auch nicht von schlechten eltern. auf jeden fall ein film der sich lohnt!

Sehr amerikanisch!
MSollbach (2), 18.02.2003

Sandra Bullock wechselt als Umweltaktivistin auf die Seite der Immobilienmagnaten, die ihr Community Center abreissen und stattdessen ein Hochhaus dorthin setzen wollen.

Mit einem Abschluß in Harvard avanciert sie zur Super-Juristin, die die Firma, deren soziale Arbeit und den Chef im Griff hat.

Und am Ende gibt es ein Happy End!

Ein sehr eloquenter Hugh Grant und eine wenig gestylte, aber tolle Sandra Bullock erfreuen, erheitern und lassen einem am Ende ein ganz klein wenig heulen.

In der englischen Origalversion hatte ich ein wenig mit dem Akzent von Sandra Bullock zu kämpfen und auch Hugh Grant spricht nicht gerade Oxford-English. Aber so ist der Film nicht nur unterhaltend, sondern auch noch bildend.

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