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Schwejk
Foto: Melanie Zanin

Schwejk

25. 1. (Premiere) im D‘haus Central

Obwohl er den Ferdinand nicht kennt, zieht Schwejk nach der Ermordung des Thronfolgers begeistert in den Krieg - mit Rheuma in den Knien, Rollstuhl und Krücken, aber fürs Vaterland. Die Front muss er wegen eines Schusses in den Hintern bald verlassen, seine Dienste an der Heimatfront - hauptsächlich in Liebesangelegenheiten der Generäle - sind von mäßigem Erfolg gekrönt, und wegen einer vertauschten Uniform soll er schließlich als Kriegsverräter hingerichtet werden.
»Eine große Zeit erfordert große Menschen«, schrieb der Schöpfer des braven Soldaten Schwejk über seine Figur, die er zwischen 1920 und 1923 in kleinen Fortsetzungsheftchen ihre Abenteuer im Ersten Weltkrieg bestehen ließ. Schwejk schlitterte in immer neue Katastrophen - stets ohne sich aufzulehnen und ohne zu hinterfragen, bescheiden-melancholisch, leicht vertrottelt und doch zutiefst subversiv.
In Düsseldorf nehmen sich nun Peter Jordan und Leonhard Koppelmann des sanftmütigsten Soldaten der Weltliteratur an. Peter Jordan erzählt auf der Grundlage von Hašeks Roman die Geschichte des tschechischen Widerstandshelden, der in der treuesten Erfüllung seiner Pflicht und durch absoluten Gehorsam die Absurdität von Befehlen und die Fragwürdigkeit von Autoritäten aufzeigt und dabei immer ein freundliches »Gestatten, Schwejk« auf den Lippen führt.

Schwejk
Nach Jaroslav Hašek - in einer Bearbeitung von Peter Jordan
Regie: Leonhard Koppelmann
mit Tabea Bettin, Peter Jordan, Kilian Land, Jan Maak, Hanna Werth, Minna Wündrich

Premiere: 25. 1. 19.30 Uhr

D‘haus Central
Worringer Str. 140
40210 Düsseldorf
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Telefon (Zentrale) 0211. 85 230
info@duesseldorfer-schauspielhaus.de
www.duesseldorfer-schauspielhaus.de

Kartentelefon: 0211. 36 99 11
karten@duesseldorfer-schauspielhaus.de

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