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Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung

Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung
USA 1999, Laufzeit: 131 Min., FSK 6
Regie: George Lucas
Darsteller: Liam Neeson, Ewan McGregor, Natalie Portman,, Jake Lloyd, Pernilla August, Ian McDiarmid, Frank Oz, Samuel L. Jackson

Meine Meinung zu diesem Film

In der Tat
FelVader (7), 06.05.2002

Ja, wir werden sehen.

Zu hohe Erwartungen!
AdinaDonnaJones (9), 06.05.2002

FelVader, sicher hast Du auch recht. Aber seien wir Mal ehrlich, glaubst Du wirklich, daß Lucas den Bogen noch schafft? Ich nicht, zumindest nicht, solange ich nur den Trailer zu Episode II gesehen habe, so bunt, so kitschig wie ein Kinderfilm. In 2 Wochen werden wir alle mehr wissen. Bis dahin bleiben Zweifel angebracht.

Alles sehr sinnig
FelVader (7), 03.05.2002

Viele, die sich hier auslassen, beshäftigen sich anscheinend kaum mit Star Wars, geschweigedenn dem eigentlichen Sinn der Filme. Es geht hier, in Episode I, um den Aufbau einer komplexen Handlung, die wir in Episode IV-VI schon erlebt haben. Der erste Film dient vor allem zu Vorstellung der Charaktere. Es kann noch garnicht so viel Handlung statt finden, wie es von manchen vielleicht gewünscht wurde. Ich gebe zu, dass für mich der Film auch sehr schnell vorbei war, da alles so nahtlos ineinander überlief. Aber das ist kein Grund diesen Film zu verteufeln. Lucas hast keine menschlichen Akteure. Vielmehr zeigt er in der Bestzung des jungen Anakin Skywalker durch Jake Lloyd wie wichtig ihm diese sind. Lloyd ist in diesem Film der wohl herausragendste Schauspieler - weil er sich am meisten in seine Rolle hinein versetzen muss; er muss Emotionen zeigen. Bei den anderen Darstellern ist das nur sekundär der Fall. Auch die Mediklorianer sind durchaus sinnig. Sie kooperieren mit der Erklärung von Obi-Wan in "Eine neue Hoffnung", denn sie vermitteln die Macht, die alle Dinge umfasst, die Galaxis zusammen hält, an den Jedi, der sie zu seinem Zwecke nutzt. So ist das zu verstehen.
Lucas hat diesen Film natürlich so konzipiert, dass er ein möglichst breites Interesse weckt. Nach 22 Jahren Star Wars Abstinenz - lässt man mal die Special Edition außen vor - kennen viele den Krieg der Sterne nicht und sollen hierfür begeistert werden. Denn die kommenden Episoden II und III werden nicht mehr so hell, so fröhlich sein. Vielmehr werden sie düster, dunkel und auch traurig sein, was viele als Thema im ersten Film vielleicht abgeschreckt hätte. Denn die "Prequels" werden nicht in einem Happy End enden, die 30 Jahre zwischen Episode III und IV sind die dunkelste Zeit für die Republik, Palpatine regiert und krönt sich selber zum Imperator.
Deshalb ist Episode I als letzter Lichtblick zu verstehen, bevor die Handlung sich verfinstert.

Es kann nur besser werden!
Cumba (1), 30.04.2002

Zunächst war ich maßlos enttäuscht, als ich damals den Film im Kino sah. Die erste halbe Stunde war komplett ohne Spannung und völlig platt, zeigte ein paar Lichtschwert-Duelle, ein paar flache Sprüche und Computerwesen.
Später wurde es dann zumindest unterhaltsam.
Mir scheint, hier stimmt genau das, was ich mal über Lucas gelesen habe: er haßt menschliche Schauspieler und würde sie am liebsten komplett durch Computeranimationen ersetzen. Genau das hat er hier versucht. Aber leider ist die Technik noch nicht so weit, um genauso realistisch zu wirken wie seinerzeit die Episoden 4-6.

Der nächste Film wird sowohl in der Qualität als auch in der Story mächtig zulegen müssen, um der ganzen Saga nicht das Grab zu schaufeln...

zum kotzen!
Marylou (161), 26.04.2002

was für eine peinliche, völlig danebene riesenscheiße. hat lukas keine kohle mehr? hätte er sich nicht vorher in einen abgrund stürzen können? was ist das für eine behinderte besetzung?
grausig!!!!!!!!!!!!fürchterlich! hoffentlich ist der nächste teil nicht auch so armselig, aber ich will wissen, wie es weiter geht...aber ich werde mich sicherlich mental drauf vorbereiten.

Sehr viele Fehler
siguard (2), 08.04.2002

In diesen versuch, die Erfolgsstory von Star Wars
weiter zu führen hat Lucas doch einige Fehler gemacht. Was sollte das gequatshe von Mediklorianern, die Erklärung von Obi-Wahn in Teil
4 war viel Sinniger, und Baute eine Atmosphäre auf die damit Zerstört wurde. Genause der Schreckliche Charakter JAR-JAR-BINKS, man hätte ihn weglassen können und Damit vielleicht ein Schritt gemacht aus The Phantom Menace ein Richtigen Starwars Film zu machen. Bleibt nur zu Hoffen das in Episode II wieder auf Klassische und Atmosphärische elemente gesetzt wird.

Computeranimierte Actionfiguren...
AdinaDonnaJones (9), 10.03.2002

Sorry, aber meine hohen Erwartungen wurden bei langem nicht erfüllt: Die Charaktere keine Tiefe, die Action ziemlich stumpfsinnig, die Kulisse und Requisiten zu bunt, die Story keine Einheit...

Die alten Filme hab ich sooooo geliebt... Da ging es noch um Mystik, die tragik vorbestimmter Schicksale und die Macht war etwas geheimnisvolles, was viele Fragen noch offenließ.
Die Schiffe und Kostüme usw. sahen BENUTZT aus, nicht wie frisch aus nem Laden, die Menschen und Aliens lebendig und nicht wie eine computeranimierte Actionfiguren.

Die nächsten beiden Filme MÜSSEN einen perfekten Übergang zu 4-6 schaffen, sie müssen deutlich düstere, unspektakulärer sein, die Story sich mehr auf die innere Entwicklung von Anakin und Obiwan und das Verhältnis zueinander konzentrieren als auf die innerpolitischen Veränderungen.
Schwertkämpfe, Raumschiffschlachten usw. sind gar nicht notwendig, diese Art von Details werden eh nur zur Vermarktung benutzt. Es ist möglich den poliischen Umschwung nur anhand von Kulisse und verhalten einiger Personen aufzuzeigen, keine pompösen Schlachten, die der Story nicht wirklich dienen.

Wenn Lucas noch immer das Genie ist, wie er es vor 20 Jahren war, habe ich noch Hoffnung.

Naja
Lil' Lux (34), 27.01.2002

Man kann wohl darüber streiten...

Schwacher Start? Nur auf den ersten Blick ...
FelVader (7), 31.10.2001

Episode 1 ist jetzt schon alt und ich möchte aufgrund des Erscheines der DVD letzte Woche darauf eingehen. Episode 1 ist, wenn man es sich genau ansieht, sicher den anderen Star Wars Filmen in einigen Dingen ähnlich. Doch das ist am besten durch die Vorbereitungen erkennbar und Planungen, die auf der DVD bis ins kleinste Detail erläutert sind. So ist Darth Maul ein Schritt in die Richtung von dynamischeren Schwertduellen und kein Chan-Verschnitt. Sicherlich ist der Film auf unterschiedliche Altersgruppen abgestimmt, um Star Wars auch für Jüngere schmackhaft zu machen. Aber spätestens beim Podracer-Rennen ist klar, dass George Lucas hier wieder ein Genie-Streich gelungen ist, den er mit den kommenden Episoden noch mal unterstreichen wird - da bin ich sicher.

Leider nur...
KaiserSose (119), 12.07.2001

Popcorn Kino. Der erste Teil der Star Wars Reihe ist zu einem ganz normalen Action-Kino herabgelassen worden. Auch die Nebenfiguren wie Jar-Jar Binks haben nicht mehr den Charme und das Geheimnisvolle wie man es aus den Teilen 4-6 kennt. The Phantom Menace versucht einfach nur die Erwartungen mehrer Kinogänger Gruppen zu befriedigen. Jar-Jar Binks ist was für Kinder. Darth Maul ist eine Anlehnung an Jackie Chan - Filme. Während der Rest zu 'normalen' Actionfiguren verkümmert. The Phantom Menace kann froh sein zu Star Wars zu gehören. Ansonsten würde niemand in Zukunft darüber reden wollen. Fazit: Gehört (leider) einfach mit zu Star Wars, sollte man deswegen gesehen haben.

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