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Atelier im Savoy-Theater
Graf-Adolf-Str. 47
40210 Düsseldorf
Tel.: 0211-5663496
Ausstattung  Preise  Steckbrief 

Alle aktuell vorliegenden Termine:

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Mademoiselle Chambon

Sonntag, 01. August:

Atelier im Savoy-Theater: 19:15 Uhr Termin in der Watchlist merken! (OmU)

Micmacs - Uns gehört Paris!

heute, Freitag, 30. Juli:

Atelier im Savoy-Theater: 19:15, 21:30 Uhr Termin in der Watchlist merken!

morgen, Samstag, 31. Juli:

Atelier im Savoy-Theater: 17:00, 19:15, 21:30 Uhr Termin in der Watchlist merken!

Sonntag, 01. August:

Atelier im Savoy-Theater: 17:00, 21:30 Uhr Termin in der Watchlist merken!

Montag, 02. August:

Atelier im Savoy-Theater: 17:00, 19:15, 21:30 Uhr Termin in der Watchlist merken!

Dienstag, 03. August:

Atelier im Savoy-Theater: 17:00, 19:15, 21:30 Uhr Termin in der Watchlist merken!

Mittwoch, 04. August:

Atelier im Savoy-Theater: 17:00, 19:15, 21:30 Uhr Termin in der Watchlist merken!

 
Ausstattung: 190 Plätze Dolby Digital Bildwand 10x3,80m

 
Preise: 7 Euro auf allen Plätzen 5 Euro Ermäßigung mit dem Gilde–Pass Aufpreis bei Überlänge: ab 130 Min. 0,50 Euro ab 140 Min. 1,00 Euro ab 150 Min. 1,50 Euro ab 165 Min. 2,00 Euro ab 180 Min. 2,50 Euro Telefonische Vorbestellung möglich, keine Platzreservierung Sollten Sie außerhalb der Vorführungszeiten anrufen, sprechen Sie Ihren Reservierungswunsch bitte nach dem Piepston auf den Anrufbeantworter. Online–Reservierungen sind leider nicht möglich. Anfahrt

 
Steckbrief: Früher einmal war die Graf–Adolf–Straße Düsseldorfs Prachtallee nach der Kö. Am Wochenende waren damals ganze Menschenschlangen unterwegs, um die Schaukästen der Kinos anzusehen und einen Film auszuwählen, den sie anschauen wollten. Egal ob Europa, City, Kamera, Savoy, Asta Nielsen oder Residenz, 21 Leinwände beherbergte die Graf–Adolf–Straße einmal und war damit Düsseldorfs frequentierteste Meile. Tausende von Zuschauern säumten die Straße und füllten Cafés und Restaurants. So stellt man sich urbanes Leben vor. Doch heute ist von alledem kaum etwas übrig geblieben. Alle Kinos haben schließen müssen, die Cafés gaben auf und nur Sex–Shops und Ramsch–Läden konnten sich halten. Die Bahnhofsgegend wurde zum Drogenbezirk und nur das andere Ende an der Berliner Allee vermochte ein gewisses Niveau zu halten. Natürlich hat inzwischen auch die Stadt die Lage erkannt und lässt sich allerlei einfallen, um die Straße etwas aufzupolieren, doch bauliche Maßnahmen allein werden wohl nicht helfen. Nachdem die UFA auch das Savoy schließen musste, war es Stefan Jürging, der das Kino im Jahre 2000 in ein Theater umwandelte und so die letzte kulturelle Einrichtung der Straße weiterführte. Schon damals träumten wir, das im Keller liegende ’atelier’ in der alten Tradition als Filmkunsttheater wieder zu eröffnen. Doch die Mühlen der Insolvenzverwalter mahlen langsam und so dauerte es sechs Jahre, bis die Besitzverhältnisse geklärt werden konnten. Dies war der Startschuss für die umfangreichen und notwendigen Renovierungsmaßnahmen. Der Brandschutz musste erfüllt, die Klimaanlage erneuert und letztlich das Kino komplett neu eingerichtet werden. Insgesamt 300.000 Euro hat das Unterfangen gekostet, das wir nur dank der tatkräftigen Mithilfe des Hausbesitzers, der Filmstiftung NRW und der Filmförderungsanstalt bewerkstelligen konnten. Doch wenn dies auch eine teure Lösung war, so hatten wir den Vorteil, alles so einrichten zu können, wie wir selbst es uns vorstellen. Kurzum das Flair der 50–er Jahre, als das Savoy seinerzeit eröffnet wurde, sollte wieder hergestellt werden und mit modernster Technik und Komfort unseren Gästen sowohl Ambiente als auch Bequemlichkeit bieten. Damit haben wir nun endlich einen vollständigen Ersatz für die Lichtburg, die Ende 2005 schließen musste. Mit einer Leinwand von rund 40 Quadratmetern und 199 Plätzen erreicht das ’atelier’ Dimensionen, wie man sie vom ’Cinema’ in der Schneider–Wibbel–Gasse her kennt und die Lage vis à vis zur Berliner Allee wird zusammen mit dem Savoy–Theater ein kulturelles Highlight an diesem Ende der Straße schaffen, das hoffentlich viele Kultur– und Filmkunstfreunde in diese Gegend bringen wird und der Innenstadt zu einem neuen kulturellen Leben verhelfen.




   
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